Tagestour entlang von Saale, Unstrut und um den Süßen See, 133km. Der schönste Abschnitt, zwischen Jena und Saaleck. Die schönste Rast, Himmelreich, mit Blick auf die Burgen Saaleck und Rudelsburg. Muss hier mal das IPhone13 loben, noch 47% Akku nach 10 Stunden Tracking, Fotos usw., selbst die Gesichtserkennung stört der Helm nicht mehr.
Blick Richtung JenaRudelsburg und SaaleckCamburgBlick aus dem Himmelreich auf Saaleck und SaaleschleifeSüßer See
Gestern ging es 60km um die großen Seen bei Halle, Wallendorfer See, Raßnitzer See und Hufeisensee. Das Wetter war bombastisch, die Wege fast menschenleer, was will man mehr. Fotografiert wie immer mit der Lumix FZ1000ii. Dabei kamen auch zum ersten mal Brennweiten von 400-800 (i Zoom) , sowie 800-1600 (Digitalzoom) zum Einsatz. Was soll ich sagen, die Qualität bis 800mm ist für das Internet voll nutzbar, selbst die 1600mm des Digitalzoom sind noch ganz o. k..
Steinlache, Blick Richtung Kraftwerk BunaSteinlacheWallendorfer SeeRaßnitzer SeeRaßnitzer SeeAussichtsturm Raßnitzer SeeWeiße ElsterLochauDieskauer SeeSchloß DieskauBrennweite ca. 1200mm
Gestern ging es auf eine 37km Wandertour von Könnern nach Halle, nicht den Saaleradweg entlang, sondern über die Höhenzüge rechts der Saale. Am Anfang geht es über Dorfstraßen und Felder, mit Blick auf den Saaledurchbruch Rothenburg. Danach folgt eine steppenartige Landschaft durch den Gimritzer Porphyr, immer das Saaletal im Blick. Von Wettin ging es die ehemalige Bahnstrecke Wettin Gimritz entlang, von ihr sieht man aber nur noch Schwellen und Brücken, ist aber nun ein schöner Wanderweg.
Gestern zog es mich sehr zeitig nach Leipzig, ein paar Stunden auf dem Jakobsweg waren angesagt. Von Lützschena ging es entlang der Luppe, durch die Elster Luppe Aue, vorbei an Raßnitzer- und Wallendorfer See nach Merseburg. Von hier schwenkte ich auf den Saaleradweg um. Ein richtiges Pilgern war es aber nicht, standen doch Zeit und Strecke im Vordergrund. Am Ende waren dann 53,5km auf der Uhr. Fotografiert habe ich mit der Panasonic Lumix TZ101, sie hat mit ihren 310gr. Jackentaschenformat.
Mit dem Rad von Halle zur Georgsburg, 35km die Saale entlang.
Blick Richtung Wettinoberhalb von WettinWeiße Wand von DobisBlick von der weißen Wand Richtung FriedeburgSprungschanzen bei RothenburgSaaleradweg bei Rothenburgtierische Landschaftspflege
Heute ging es mit dem Rad durch die Franzigmark , die Brachwitzer Alpen , die Lunzberge zurück nach Halle . Neben wunderschönen Landschaften gab es auch sehr viel Zerstörung . Besonders betroffen sind dabei das Schutzgebiet an der Götsche , die Uferbereiche im Saaletal und am schlimmsten das Waldgebiet oberhalb des Saaleradweges bei Neuragoczy . Auf ca. 400 m wurde hier der komplette Wald zerstört . Der Saaleradweg ist aber befahrbar (über das angrenzende Feld) .
Sturmschäden an der Götsche
Sturmschäden an der Götsche
Sturmschäden an der Götsche
Sturmschäden an der Götsche
Sturmschäden an der Götsche
Sturmschäden an der Götsche
einmal um 180° drehen und schon gibt es ein anderes Bild – Blick auf Lettin
Sturmschäden an der Götsche
Altlast der Roten Armee
wilde Ziegen , wohl eher entlaufen
ausgebüchste Ziege
Franzigmark
Sturmschaden an der Saale
Blick über die Saale auf den völlig zerstörten Wald bei Neuragoczy
Eine ehemalige Anschlußbahn wurde zum Rad/Fußweg , dabei wurde der Teil zwischen den Schienen einfach asphaltiert . Beginnend am ehemaligen Thüringer Bahnhof führt der Weg bis zum Holzplatz , bald auch bis zum Sophienhafen . Hier ein paar Fotos vom Radweg , sowie von ein paar Sehenswürdigkeiten links und rechts vom Weg .