Nun hat es mich…

auch erwischt. Seit 2016 war ich mit den Gurten von Thomas Leuthard unterwegs, war damit immer zufrieden. Nur eins hat mich immer gestört, sie waren doch recht steif, etwas schwierig beim verstauen im Rucksack. Nun gibt es schon seit einiger Zeit die Gurte von Peak Design, sie sind kleiner, flexibler und verfügen über ein Schnellwechselsystem. Also beim verstauen die Gurte einfach mit einen Klick entfernen. Der Vorteil, wenn du mit mehreren Bodys unterwegs bist, du brauchst nur einen Gurt. Möchtest du aber deinen Gurt weiter behalten, nur das Klicksystem nutzen, kein Problem, nimmt man einfach nur die Peak Design AL-4 Anchor Links, für markenfremde Gurte.

Peack Desgn Leash, Leuthard Strap, org. Fuji Strap

Bin von niemanden gesponsort, Gurte wurden von mir selbst käuflich erworben.

28 oder 35

Seit 15 Jahren fotografiere ich bevorzugt Portraits, damals noch mit Canon bzw. Nikon. Zum Einsatz kam immer das 70-200/2.8 oder ein 85/1.8, ein 50iger war mir damals schon zu kurz. 2013 wechselte ich zu Fuji, hier wurde das 56/1.2 zu meinen bevorzugten Portraitobjektiv. Nun muss man aber mit der Zeit gehen, viele Portraits werden heute in einen Brennweitenbereich von 24-35 am Vollformat fotografiert, bei Fuji wären das ein 16er oder ein 23iger. Ein erster Versuch mit dem 16/1.4 konnte mich nicht so richtig befriedigen, man musste wirklich extrem nah an das Model.

XF56/1.2, XF35/2, Viltrox 85/1.8, Helios 58/2, XF50/2

Am Freitag kam dann das XF23/2 an der Fuji X-T2 zum Einsatz, nun sah die Welt schon ganz anders aus. Mein eigentlicher Plan, da es so gut wie kein Interesse mehr an Fotos gibt, alles abzugeben und gegen eine Leica Q oder FujiX100V einzutauschen. Der Vorteil, sehr kleines Gepäck, entspannter fotografieren. Der Nachteil, falls sich doch mal wieder die Zeiten ändern, wäre auf 28 bzw 35mm Brennweite beschränkt.

X-T2 + 23/2
X-T2 + 56/1.2
Ausrüstung Portrait.
Fuji X-T2 + 56/1.2, Fuji X-H1 + 16/1.4, 18-55, InstaxSQ6, Godox V1, Graukarte, Akkus

Unterwegs im Muschelkalk

Letzte Woche ging es mal in die Muschelkalkhänge westlich von Halle, weiter bis zum Süßen See. Mit dabei, Romy, Nils und Jascha. War ein etwas holpriger Beginn, stand die erste Location doch in Flammen, musste erstmal die Feuerwehr ran. Am Ende hat es doch mit ein paar Fotos geklappt.

Wer auch mal vor die Kamera möchte, bis 24.5. gibt es noch viele frei Möglichkeiten, egal ob Portrait, Sport, Paare, Familie, Reportage…

Nach dem Regen

Am 1.Mai hatte ich die liebe Eddith vor der Kamera, sie wollte ein paar schöne Fotos vor ihren …ten Geburtstag. Das Wetter, 99% wären zuhause geblieben. Im Starkregen losgefahren, in der Location angekommen nur bewölkter Himmel. 45 Minuten vor Sonnenuntergang wieder Starkregen, aber die Sonne kam hervor, und wie. Hier mal ein paar Eindrücke, fotografiert mit der X-T2 + 56/1.2 und X-H1 und 16/1.4.

Lunzberge, auf dem Berg erkennt man Eddith

Um die Technik nach dem Regen wieder an die warmen Temperaturen zu gewöhnen, einfach 1-2 Stündchen in ein paar Handtücher einwickeln.

Ausrüstung Natur

Kleiner Blick in meinen Rucksack, obwohl in letzter Zeit die Ausrüstung oft in den Satteltaschen des Rades landet, die perfekte Satteltasche suche ich aber noch.

Der Reißverschuß meines alten Lowepro hat sich letztes Jahr verabschiedet, also musste ein neues Teil her, der Lowepro Vertex 200 AW. Etwas kleiner, aber völlig ausreichend, da Auslaufmodell auch sehr günstig.

Noch kurz etwas zur Ausrüstung. Klar, die X-T3 mit dem XF100-400 für die Tierfotografie, die X-H1 mit dem XF16/1.4 für Landschaften und Macroaufnahmen, sowie die X-T2 mit dem wundervollen 18-55/2.8-4. Eher selten landet dann noch das XF10-24/4 im Rucksack. Ganz wichtig, eine Graukarte, sowie für satte Farben und Langzeitbelichtungen der Rollei Mark ll Filterkit, mit weichen Verlaufsfilter, Graufilter und einen Polfilter, 3-4 Akkus und jeweils eine Transcend 64GB Seicherkarte (R285/W180) + eine SanDisk 64GB (170 MB/S).

X-H1 + 16/1.4 und X-T3 + 100-400