Heute mal wieder ein paar Fotos aus der Dölauer Heide. Am schönsten ist es ab Anfang November im Buchenwald. Fuji X-H1/17-70 Tamron










Fotograf Halle/Saale
Heute mal wieder ein paar Fotos aus der Dölauer Heide. Am schönsten ist es ab Anfang November im Buchenwald. Fuji X-H1/17-70 Tamron










Ich bin dann wieder komplett zu Fuji gewechselt. Nein, OM SYSTEM war nicht schlecht, ich mochte die Kameras und Objektive. Viele schöne Tieraufnahmen sind damit entstanden, nur die Portraitfotografie fand ich etwas schwierig damit.

Anfang des Jahres hatte ich mir ja schon eine gebrauchte Fuji X-H1 zugelegt , für 500€ immer noch eine tolle Kamera. Nun der spontane Verkauf der ganzen OM System Ausrüstung, vom Erlös dann der Umstieg auf Fuji X-Mount.
Für die Portraitfotografie gab es 3 lichtstarke Viltrox Linsen, sowie als Standartzoom das hochgelobte Tamron 17-70. Für die Tierfotografie bin ich aber bei Fuji‘s XF Objektiven geblieben.
Nur ein Objektiv vermisse ich noch aus OM SYSTEM Zeiten, eine lichtstarke Linse im Bereich von 24-200mm Brennweite. Bei OM SYSTEM war es noch recht einfach, 7-14, 12-100 und 100-400II, da warst du mit 3 sehr guten Objektiven im Bereich von 14-800mm unterwegs. Mal schauen, mit dem 17-70 und dem 150-600 bin ich erstmal ganz gut unterwegs.
Meine liebste Jahreszeit ist da, doch wird es Jahr für Jahr gefährlicher in meiner Art zu fotografieren. Der Grund dafür, die lieben Wildschweine. Selbst am Tag kommt es immer wieder zu Kontakten mit den Tieren. Normal sind sie harmlos, nur sollte man ihnen immer einen Fluchtweg lassen. Fotografiert habe ich mit der Fuji X-H1, dem Viltrox 9/2.8 und dem Tamron 17-70/2.8. Besonders das Viltrox hat es mir angetan.






Ich habe es mal wieder getan. Nachdem ich nun schon wieder ein paar Jahre weg von Fuji bin, habe ich mir die Technik der Vergangenheit zurückgeholt. Ich war ein großer Fan der X-H1 und des Fujinon XF56/1.2. Also auf dem Gebrauchtmarkt umgeschaut und zugeschlagen. Am Ende wurden es 2 X-H1 und das XF56/1.2, dazu noch zwei lichtstarke Festbrenner von Viltrox (27/1.2, 90/2.2 ). Mal schauen, vielleicht klappt es ja nochmal mit ein paar Portraits, so wie damals, siehe Fotos.







Nicht viel los dieses Jahr, mit dem Mohn. Zwei Felder habe ich dann doch entdeckt.












Neue Kamera, was ist besser, was ist schlechter. Eigentlich nehmen sich Fuji X-T3 und Nikon Z7 nicht viel, nur der Griff der Z7 ist viel ausgeprägter. Hatte die Nikon auch erst 2x im Einsatz, beide male auf einer Radtour. Doch jetzt kommt ein erster großer Unterschied, der Objektivanschluß. Durch den großen Durchmesser des Z Mount fallen auch die Objektive viel größer aus, Kamera mit Objektiv einfach so am Gurt baumeln lassen, fällt also praktisch aus. Am liebsten bin ich mit dem Z24-200 unterwegs, früher mochte ich diese Superzoom nie, heute liebe ich es. Dann ein erstes großes Wow, schaltet man am Display auf die 100% Ansicht, erstaunlich was für einen Detailreichtum diese 45MP zu bieten haben. Ein weiteres Plus ist der DX Modus. Reichen mal die 200mm am langen Ende nicht aus, einfach in den DX Modus schalten, man wäre bei ca.300mm mit 25MP. Ein erster Test des Verfolgungsautofokus mit dem 24-200 machte auch einen guten Eindruck, alle Lauffotos waren scharf. Was mich an der Nikon Z6II besonders beeindruckt hat, ist das Rauschverhalten, bis ISO12800 kann man ohne Bedenken die ISO Schraube hochdrehen. Dies war leider bei der Fuji X-T3 nicht mehr so gut, hatte sich gegenüber der Fuji X-T2 verschlechtert, mehr als auf ISO3200 bin ich da nicht gegangen. Wer aber ein kleines Kamerasystem sucht, mit vielen manuellen Einstellmöglichkeiten, einen schönen Objektivpark und bester Bedienbarkeit, der kommt an Fuji nicht vorbei.

Nikon Z7 und Fuji X-T3




…X-T2. Seit 2018 war ich mit zwei Fuji X-T2 unterwegs, gestern trennten sich unsere Wege. Eigentlich nenne ich seit Beginn des letzten Jahres eine X-H1 und eine X-T3 mein eigen, doch erst jetzt kommen sie zu Einsatz. Was soll sich sagen, seit 2018 gab es keinen Aussetzer, keinen Werkstattbesuch, keine Sensorreinigung. Einziger Wechselgrund, der Stabi an der X-H1, sowie der flottere AF an der X-T3. Eigentlich eher selten, bin seit 2013 bei Fuji.



Wenn es mit meinen Fuß nur auch so einfach wäre 🙂 Hatte ein günstiges Angebot, 2 Ojektivhalterungen zum Preis von einer. Verwende zwar eher selten ein Stativ, doch die orginale Stativhalterung des Fujinon XF100-400 ist einfach eine Zumutung, viel zu klein für die Linse. Ein weiterer Vorteil, sie sind Arca Swiss kompatibel, also keine extra Platte mehr notwendig. Ach so, sind von ISHOOT, XF514 für das 50-140, sowie XF140 für das 100-400.



Kleiner Blick in meinen Rucksack, obwohl in letzter Zeit die Ausrüstung oft in den Satteltaschen des Rades landet, die perfekte Satteltasche suche ich aber noch.

Der Reißverschuß meines alten Lowepro hat sich letztes Jahr verabschiedet, also musste ein neues Teil her, der Lowepro Vertex 200 AW. Etwas kleiner, aber völlig ausreichend, da Auslaufmodell auch sehr günstig.

Noch kurz etwas zur Ausrüstung. Klar, die X-T3 mit dem XF100-400 für die Tierfotografie, die X-H1 mit dem XF16/1.4 für Landschaften und Macroaufnahmen, sowie die X-T2 mit dem wundervollen 18-55/2.8-4. Eher selten landet dann noch das XF10-24/4 im Rucksack. Ganz wichtig, eine Graukarte, sowie für satte Farben und Langzeitbelichtungen der Rollei Mark ll Filterkit, mit weichen Verlaufsfilter, Graufilter und einen Polfilter, 3-4 Akkus und jeweils eine Transcend 64GB Seicherkarte (R285/W180) + eine SanDisk 64GB (170 MB/S).


Seit ein paar Wochen nutze ich das Fujinon XF 100-400 an der Fuji X-T3. In Tests schnitt es immer sehr gut ab, mit leichten Schwächen bei 400mm. Doch manche Fotos gehen überhaupt nicht, bis 350mm ist alles Top, doch bei 400mm bietet sich manchmal dieses Bild. Alle gezeigt Fotos wurden mit einer Kantenlänge von 20cm gecropt.




Hat jemand ähnliche Probleme mit dem Objektiv, wäre für jeden Hinweis dankbar.
