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Auf den Tag fast 12 Jahre ist die Seite jetzt aktiv, heute wurden die 1.111.111 Aufrufe geknackt, leider fehlen mir aber Zeit und Bildmaterial diese Seite weiter aktiv zu betreiben. Trotzdem ein Dankeschön an alle Besucher der Seite. Heute ging es mit Romy auf eine 23km lange Wandertour, wie immer in Ecken die nur selten Menschen sehen, der Osendorfer See.

Kameratest

Heute mal das schöne Wetter für eine Ausfahrt genutzt. Mit dabei die Lumix FZ1000ii, sie soll Romy beim Laufen auf die SD Karte bannen. Die ersten Fotos direkt nach dem Auspacken waren nicht verheißungsvoll, waren doch Welten zwischen ihr und der Nikon Z7. Doch man muss sich etwas beschäftigen mit der Kamera, bedenken sie besitzt nur einen 1″ Sensor, eine Brennweite von 25-400 (bei einer Lichtstärke von 2.8-4) , sowie einen Preis von unter 700€. Wenn man das alles in betracht zieht, dann ist es eine richtig gute Kamera. Lauffotos im AF-C Modus, mit Dauerfeuer, alles scharf, wer hätte das Gedacht. Eine schöne Spielerei, der 4k Fotomodus. Man kann aus einen 4k Video mit 30 Bildern/Sek. sich in der Kamera eine Fotomontage zusammenbasteln. Auch mit dem Akku bin ich zufrieden, bei 550 Fotos, sowie dem herunterladen der Fotos auf das Smartphone sind es immer noch zwei Balken. Was soll ich sagen, eine gute Kamera für Wander- und Radtouren bei Tageslicht, aber auch für Outdoorsport.

Ein Jahr später

Vor 13 Monaten hatte ich meinen rechten Unterschenkel mehrfach gebrochen, wurde verschraubt und genagelt. Schon im Krankenhaus habe ich mit ersten Übungen begonnen, bis heute habe ich das mit 30Minuten täglich fortgesetzt, viele Halbmarathons gewandert, knapp 4000km auf dem Rad gesessen. Heute ein großer Belastungstest, mein Ziel, 50000 Schritte. Bei 5°C, trüben Wetter, ging es durch den Norden von Halle. Am Ende standen knapp über 50000 Schritte auf der Uhr, 42,8km, bei einen Schnitt von 9.31Min. den Kilometer. Nächstes Ziel, die 50km. Die komplette Tour gibts bei mir auf Komot. https://www.komoot.de/tour/564904157

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Erste Schritte

Neue Kamera, was ist besser, was ist schlechter. Eigentlich nehmen sich Fuji X-T3 und Nikon Z7 nicht viel, nur der Griff der Z7 ist viel ausgeprägter. Hatte die Nikon auch erst 2x im Einsatz, beide male auf einer Radtour. Doch jetzt kommt ein erster großer Unterschied, der Objektivanschluß. Durch den großen Durchmesser des Z Mount fallen auch die Objektive viel größer aus, Kamera mit Objektiv einfach so am Gurt baumeln lassen, fällt also praktisch aus. Am liebsten bin ich mit dem Z24-200 unterwegs, früher mochte ich diese Superzoom nie, heute liebe ich es. Dann ein erstes großes Wow, schaltet man am Display auf die 100% Ansicht, erstaunlich was für einen Detailreichtum diese 45MP zu bieten haben. Ein weiteres Plus ist der DX Modus. Reichen mal die 200mm am langen Ende nicht aus, einfach in den DX Modus schalten, man wäre bei ca.300mm mit 25MP. Ein erster Test des Verfolgungsautofokus mit dem 24-200 machte auch einen guten Eindruck, alle Lauffotos waren scharf. Was mich an der Nikon Z6II besonders beeindruckt hat, ist das Rauschverhalten, bis ISO12800 kann man ohne Bedenken die ISO Schraube hochdrehen. Dies war leider bei der Fuji X-T3 nicht mehr so gut, hatte sich gegenüber der Fuji X-T2 verschlechtert, mehr als auf ISO3200 bin ich da nicht gegangen. Wer aber ein kleines Kamerasystem sucht, mit vielen manuellen Einstellmöglichkeiten, einen schönen Objektivpark und bester Bedienbarkeit, der kommt an Fuji nicht vorbei.

Nikon Z7 und Fuji X-T3

0.95

Wer kennt es nicht, dieses Gefühl, einfach mal den AF auszuschalten, manuell zu fokussieren. Bin ja ein Fan von Vintage- und MF Linsen, nannte einige schon mein eigen. Was mich immer wieder antreibt neue Linsen zu finden, die Suche nach einen einzigartigen Bokeh, der minimalen Schärfentiefe. Auf der Suche danach bin ich mal wieder fündig geworden, es ist ein 7artisans 35/0.95, vom Aussehen her ein Klon des Leica 50mm f/0,95 Noctilux.

7artisans 35/0.95

Nimmt man das Objektiv ein erstes Mal in die Hand, man meint eine Leicalinse vor sich zu haben. Das Objektiv ist komplett aus Metall, selbst der Objektivdeckel, es hat 12 Blendenlamellen, die Blende ist stufenlos einstellbar. Ideal für mich wäre eine Verriegelung der Blende auf 0.95 🙂

7artisans 35/0.95 und Fujinon XF35/1.4

Die massive Bauart macht sich natürlich beim Gewicht bemerkbar, sind es beim 7artisans 399gr., wiegt die Fujilinse nur 204gr. Leider konnte ich es noch nicht testen, bin ich ja noch auf Krücken unterwegs, aber ein erster Test im sitzen lässt sehr gute Werte erwarten. Schärfe (in der Bildmitte) und Vignettierung sind aber schon mal sehr gut. Vergleicht man es mit dem Mitakon 35/0.95ll, gibt es eigentlich nur einen großen Unterschied, den Preis. Während man bei dem Mitakon mit UVP ca.600€ rechnen muss, ist man beim 7artisans mit günstigen 269€ UVP dabei, möchte man das Leica 50mm f/0,95 Noctilux, legt man über 10650€ auf den Tisch.

Meine Portraitlinsen, fehlt nur das 50-140, nehme es aber eher selten.