Verbessern

War heute mal wieder mit dem Fujinon XF100-400 unterwegs, Ziel ein paar Greifer zu fotografieren, vielleicht durch Zufall auch mal den Salzabiber. 400mm am langen Ende ist schon etwas kurz, Ausschnittsvergrößerungen bei 26.3 MP auch nicht der Hit, also mal die neue Photoshopfunktion in Camera RAW ausprobiert. Einfach die drei Pünktchen anklicken, auf „Verbessern“ gehen, schon ist die Auflösung von 26MP auf 96 MP gestiegen, ein Beschnitt möglich. Das ganze schnell auf A3 ausgedruckt, sieht ganz gut aus.

Auch wenn immer mal ein paar gute Fotos rausspringen, so richtig warm werde ich mit dem XF100-400 nicht, auch das Rauschverhalten der X-T3 finde ich schlechter als bei der X-T2. Wenn die Qualität der kleinen Sensoren nicht mehr reicht, wäre eigentlich die logische Konsequenz Kleinbild. Doch bin ich 2013 von Nikon Vollformat auf Fuji gewechselt, wegen der Größe und dem Gewicht, werde deshalb Fuji auch erstmal treu bleiben.

Fuji X-T3+BG, Fujinon XF100-400, 2x Kingston SD, 300MB/s, ausgedruckt mit Canon IP8750 auf A3
Salzatal, 100m vom Weg befindet sich der Horst vom Milan.
Kleines Vogelparadies mit Blick auf den Händelweinberg

Enlang des Mühlgrabens

Kurze Radtour entlang des Mühlgrabens, von Holleben nach Hohenweiden, weiter durch die Saaleelsteraue, über Rabeninsel zur Peissnitz. Ist übrigens ein schöner Spaziergang, beginnend am Lutherplatz in Holleben, entlang des Mühlgrabens bis zum Park der Seniorenresidenz und über die Wiesen zurück nach Holleben.

Wassermühle Holleben, wird zur Zeit saniert.
Wassermühle Holleben
Kirche Holleben
Hochwasser bei Holleben
Beginn des Mühlgrabens bei Hohenweiden
Weiße Elster

Bye Bye Fuji…

…X-T2. Seit 2018 war ich mit zwei Fuji X-T2 unterwegs, gestern trennten sich unsere Wege. Eigentlich nenne ich seit Beginn des letzten Jahres eine X-H1 und eine X-T3 mein eigen, doch erst jetzt kommen sie zu Einsatz. Was soll sich sagen, seit 2018 gab es keinen Aussetzer, keinen Werkstattbesuch, keine Sensorreinigung. Einziger Wechselgrund, der Stabi an der X-H1, sowie der flottere AF an der X-T3. Eigentlich eher selten, bin seit 2013 bei Fuji.

Ausrüstung Natur

Kleiner Blick in meinen Rucksack, obwohl in letzter Zeit die Ausrüstung oft in den Satteltaschen des Rades landet, die perfekte Satteltasche suche ich aber noch.

Der Reißverschuß meines alten Lowepro hat sich letztes Jahr verabschiedet, also musste ein neues Teil her, der Lowepro Vertex 200 AW. Etwas kleiner, aber völlig ausreichend, da Auslaufmodell auch sehr günstig.

Noch kurz etwas zur Ausrüstung. Klar, die X-T3 mit dem XF100-400 für die Tierfotografie, die X-H1 mit dem XF16/1.4 für Landschaften und Macroaufnahmen, sowie die X-T2 mit dem wundervollen 18-55/2.8-4. Eher selten landet dann noch das XF10-24/4 im Rucksack. Ganz wichtig, eine Graukarte, sowie für satte Farben und Langzeitbelichtungen der Rollei Mark ll Filterkit, mit weichen Verlaufsfilter, Graufilter und einen Polfilter, 3-4 Akkus und jeweils eine Transcend 64GB Seicherkarte (R285/W180) + eine SanDisk 64GB (170 MB/S).

X-H1 + 16/1.4 und X-T3 + 100-400

Salzatal Teil2

Eigentlich nicht so optimale Voraussetzungen für die Tierfotografie, denn es wehte ein eisiger Wind, aber irgendwann mussten die Gänse und Schwäne ja von ihren Schlafplätzen auf die Felder. Fotografiert wie immer mit der Fuji X-T3, mittleres AF Feld, AF-C. Die AF-C benutzerdef. Einstellung auf 6, beide Einstellungen in der mittleren Position. Ach so, teilweise wurde im Sportsucher Modus fotografiert, was die Auflösung auf 16,6MP reduziert. Als Objektiv kam wie immer das Fujinon XF100-400 zum Einsatz, auch wenn es nur bis 300mm perfekt ist.

Nilgans

Lalelu…

Supermond von Balkonien fotografiert. Während meines Abendspaziergangs entdeckte ich einige Supermondgucker, leider wurde der Mond aber erst gegen 19.30 Uhr von den Wolken freigegeben.

X-T3 + XF 100-400

Fotografiert habe ich mit dem Fujinon XF100-400 im Sportmodus, bei 300mm. Habe erst bei 400mm fotografiert, musste aber feststellen, die Aufnahmen waren einen Tick weicher, auch abblenden hätte da nicht geholfen. Ansonsten ISO 500, Blende 5.2, 1/2000 Sek, vom Stativ und mit Selbstauslöser.

Das nächste Foto enstand bei 1/8 Sek. Da sich eine Wolke vor den Mond setzte, funktionierte sie wie ein Graufilter, der Mond wurde abgedunkelt, es ergab sich eine ausgewogene Belichtung.

Die nächste Möglichkeit für einen Selbstversuch wäre schon der 8.April.