…kam die große Flut . Mal noch ein paar bisher unveröffentlichte Fotos vom Durchbruch Seelhausener See zur Goitzsche .



Fotograf Halle/Saale
Vom Kerner See geht es weiter nach nach Rollsdorf . Auf der linken Straßenseite erinnert ein Gedenkstein an Erich Schulz . Der langjährige Kapitän der DDR Nationnalmannschaft stürzte hier 1956 auf der 6.Etappe der DDR Rundfahrt und verstarb noch an der Unfallstelle.
In Rollsdorf verläßt man die alte B80 und fährt weiter durch den Ort , vorbei an der Kirche , durch die Weinberge nach Seeburg . Hier endet die Tour direkt am Strandbad .









Hoch über der Saale liegt die Burg Giebichenstein , ein Wahrzeichen der Stadt Halle . Sie liegt 87 m ü NN und wurde ca 900 – 1000 erbaut . Von dort oben hat man einen wunderschönen Blick über das Saaletal . Einen tolle Aussicht auf die Burg hat man von der Petruskirche Kröllwitz , den Klausbergen oder den Felsen im Amselgrund .





Zwischen Gärten und Feldern eingebettet steht die „Steinerne Jungfrau“ . Dabei handelt es sich um einen 5,50 Meter hohen Menhir , was so viel wie langer Stein bedeutet . Diese wurden bevorzugt in der Jungsteinzeit aufgestellt . Einer Sage nach handelt es sich dabei um eine Frau die versteinert wurde , weil sie Brote in die Pfützen legte um ihre Füße vor der Nässe zu schützen .





Nachdem mich mein Rücken mal wieder gequält hat , bin ich auf`s Bike und raus ins Saaletal . Habe mal die Steckfilter mitgenommen , denn mit meinen Schraubfiltern war ich nicht zufrieden . Zum Einsatz kamen verschiedene Grauverlaufsfilter von Cokin P .
Man kann natürlich auch Lee Filter oder Filter von Formatt Hitech verwenden , doch kostet das Filterset gleich mal das zwanzigfache von Cokin .
Vom Kernersee bis in die Saale schlängelt sich die Salza durch die Landschaft . In Langenbogen beginnend führt ein schöner Rad- und Reitweg bis nach Zappendorf/Köllme . Wenn man in Langenbogen den Bergweg nimmt (links) , hat man einen phantastischen Ausblick über Landschaft . Kurz vorher findet man die langenbogener Anwort auf den Kalifornischen San Andreas Graben , die Hammerlöcher . Diese entstanden aber nicht durch tektonische Verwerfungen , sondern ganz einfach durch Bodenerrosion .






Hatte heute mal ein bissl Zeit wieder ein paar Fotos der Nutrias zu bearbeiten . Alle Fotos mit Fuji X-E1 und dem Fujinon XF 3.5-4.8/55-200 . Das Objektiv ist schon bei Offenblende rattenscharf und der Bildstabilisator tut zuverlässig seinen Dienst , selbst 1/15 Sekunde aus der Hand habe ich schon hinbekommen . Da der AF-C Modus bei der X-E1 einfach unbrauchbar ist habe ich alles im AF-S Modus fotografiert .