Blick vom Schloß Wernigerode . Fuji X100 ,3 Fotos in PS zusammengesetzt .
Wernigerode
Fotograf Halle/Saale
Hier mal ein kleiner Test der Makrofunktion der Fuji X100 . Die kürzeste Enfernung der Kamera zum Objekt beträgt ca. 80 cm . Um auch darunter fotografieren zu können , schaltet man in den Makromodus . Der kürzeste Abstand der Kamera zum Objekt beträgt dann nur noch 10 cm . Für viele Kleintiere ist damit die Fluchtdistanz unterschritten , aber für Pilze ist die Funktion gut brauchbar . Alle Fotos mit Blende 5,6-11 , Selbstauslöser und der Waldboden diente als Stativ .
Sie ist langsam , hat nur eine Festbrennweite , ein etwas umständliches Menue und der Akku lässt nur ca. 400 Aufnahmen zu und doch habe ich mich in sie verliebt . Sie sieht einfach nur sexy aus und viele Einstellungen nimmt man an ihr noch manuell vor .
Positiv :
Negativ :
ISO 6400 – Blende 2
Autom. Weissabgleich perfekt , Nikon D3 hat das grün als cyan dargestellt
Makromodus aus der Hand
Fuji Velvia Filmsimulation
Panoramafunktion 120°
ISO 6400
Wer nicht ständig seine Spiegelreflexkamera mit sich rumschleppen möchte , sollte mal ein Auge auf die kleine Fuji werfen . Durch ihren langsamen Autofokus und die Festbrennweite fotografiert man mit ihr bewusster , man nimmt sich mehr Zeit bei der Bildkomposition , man entschleunigt sozusagen sein Fotografenleben . Durch sie bin ich nun auf den Geschmack gekommen und schiele schon nach der Fuji X Pro 1 🙂
Sie ist nicht die schnellste , es gibt von ihr schon einen Nachfolger und doch musste ich sie haben . Nach vielen Jahren in der Sportfotografie möchte ich nun mein Fotografenleben etwas entschleunigen und die Fuji X100 ist die ideale Kamera dazu . Habe schon seit ihren erscheinen ein Auge auf sie geworfen , diese Woche habe ich mir dann meinen Traum erfüllt , die Fuji X100 Black Edition . Schon ein Blick durch ihren Sucher ist eine Offenbarung , der helle Hybridsucher kann als optischer – oder elektr. Sucher eingesetzt werden . Fotografiert wird in Zeit- oder Blendenautomatik , einstellbar am Objektiv und auf der Oberseite der Kamera . Das Retrodesign erinnert stark an Leica , ohne in deren Preisregionen vorzustossen . Habe auch schon für mich die idealen Einstellungen gefunden , Zeitautomatik , s/w und das ganze im 16:9 Format , mehr braucht es nicht für gute Fotos . Werde sie in nächster Zeit mal testen und ein paar Fotos hier zeigen . Vielen Dank noch an Ingo von ibphotodesign für seine Kaufempfehlung 🙂
Eine Woche nach dem MDM gab es heute den 198.Heidelauf . Mit geschätzten 450 Läufern war er wieder sehr gut besucht . Dieses mal gibt es aber nur ein paar Impressionen hier und keine Fotos im Shop . Der Zeit – und Materialaufwand ist für mich einfach zu groß . Weiter Fotos gibt es bestimmt auch auf der Facebookseite vom Heidelauf . Wen die Fotos gefallen , darf auch gern meine Facebookseite liken A.Weise Photographie 🙂
http://www.aweise-photographie.org
Habe heute mal den Sternenhimmel , plus anschließenden Sonnenaufgang fotografiert . Gegen 3.45 Uhr ging es los . Hatte diese Woche zwar schon einige geeignete Locations entdeckt , doch durch die Kamera sieht alles anders aus . Ideal ist es weit entfernt von jeder Lichtquelle den Sternenhimmel zu fotografieren , was leider nicht immer möglich ist . Am besten noch einen markanten Gegenstand im Vordergrund , der dann noch leicht angeblitzt wird . Fotografiert habe ich vom Stativ mit der Nikon D3 + Fisheye + 28 + 50 , alles vom Stativ .
Diesmal lag ich nicht in Holleben oder Angersdorf auf der Lauer , sondern habe das Projekt rhinos4help mit ein paar Fotos unterstützt .
Eines der größten Teams beim diesjährigen MDM -„rhinos4help“ ein gemeinsames Projekt der Basketballer vom USV Halle und dem Muko Halle e.V. Sportler und Patienten starten gemeinsam im Kampf gegen Mukoviszidose und für den Erhalt der einzigen Fachambulanz für Mukoviszidosepatienten in S/A .