…doch einen gewissen „habenwollen““ Faktor haben . Es sieht nicht nur schick aus , sondern der Auslöser lässt sich auch besser bedienen .
Dinge die die Welt nicht braucht…
Fotograf Halle/Saale
Sie ist langsam , hat nur eine Festbrennweite , ein etwas umständliches Menue und der Akku lässt nur ca. 400 Aufnahmen zu und doch habe ich mich in sie verliebt . Sie sieht einfach nur sexy aus und viele Einstellungen nimmt man an ihr noch manuell vor .
Positiv :
Negativ :
ISO 6400 – Blende 2
Autom. Weissabgleich perfekt , Nikon D3 hat das grün als cyan dargestellt
Makromodus aus der Hand
Fuji Velvia Filmsimulation
Panoramafunktion 120°
ISO 6400
Wer nicht ständig seine Spiegelreflexkamera mit sich rumschleppen möchte , sollte mal ein Auge auf die kleine Fuji werfen . Durch ihren langsamen Autofokus und die Festbrennweite fotografiert man mit ihr bewusster , man nimmt sich mehr Zeit bei der Bildkomposition , man entschleunigt sozusagen sein Fotografenleben . Durch sie bin ich nun auf den Geschmack gekommen und schiele schon nach der Fuji X Pro 1 🙂
Sie ist nicht die schnellste , es gibt von ihr schon einen Nachfolger und doch musste ich sie haben . Nach vielen Jahren in der Sportfotografie möchte ich nun mein Fotografenleben etwas entschleunigen und die Fuji X100 ist die ideale Kamera dazu . Habe schon seit ihren erscheinen ein Auge auf sie geworfen , diese Woche habe ich mir dann meinen Traum erfüllt , die Fuji X100 Black Edition . Schon ein Blick durch ihren Sucher ist eine Offenbarung , der helle Hybridsucher kann als optischer – oder elektr. Sucher eingesetzt werden . Fotografiert wird in Zeit- oder Blendenautomatik , einstellbar am Objektiv und auf der Oberseite der Kamera . Das Retrodesign erinnert stark an Leica , ohne in deren Preisregionen vorzustossen . Habe auch schon für mich die idealen Einstellungen gefunden , Zeitautomatik , s/w und das ganze im 16:9 Format , mehr braucht es nicht für gute Fotos . Werde sie in nächster Zeit mal testen und ein paar Fotos hier zeigen . Vielen Dank noch an Ingo von ibphotodesign für seine Kaufempfehlung 🙂
Habe heute mal den Flash Triggern YONGNUO YN-622 N i-TTL einen ersten Test unterzogen . Ziel war es , mit meinen Porty kürzere Zeiten als die obligatorische 1/250 Sek. zu erzielen . Während mit meinen Bilora Funkauslösern bei 1/250 Sek. ein schwarzer Balken am unteren Bildrand zu sehen war ist , konnte ich mit den YONGNUO problemlos bis 1/800 Sek. blitzen .
Wer wollte nicht schon immer mal bei Nacht fotografieren bzw. das Wasser des Meeres mit Langzeitbelichtung ablichten . So viel gibt es da nicht zu beachten . Voraussetzung ist ein gutes Stativ , ein Fernauslöser , eine Wasserwaage und ein paar Graufilter . Da ich nicht ständig mit Filtern arbeite , habe ich mich für ein paar günstige Cookin Filter entschieden . Die gab es für 30€ inkl. verschiedener Adapter . Dabei muß man beachten , Cookinfilter sind kleiner als Leefilter , so das es zu Abschattungen im Randbereich kommt .
Für meine Aufnahmen der Saale habe ich 2 Graufilter übereinander gelegt , so das ich auf Belichtungszeiten von 3 bis 6 Sekunden kam . Die obere Aufnahme entstand bei ISO 320 /Blende 16 und 15 Sekunden , einfach die Kamera auf das Geländer abgelegt .
Leider gibt es in Halle/Saale nur sehr wenige Objekte die sich lohnen nachts fotografiert zu werden . Ob es die Brücke am Holzplatz,die Peißnitzbrücke oder die Giebichensteinbrücke ist , diese sind nur sehr spärlich oder überhaupt nicht beleuchtet . Ganz grausam finde ich die Giebichensteinbrücke inkl. der Burg . Kleiner Lichtblick ist die Klausbrücke bzw. der Wasserturm .
Alle Aufnahmen entstanden mit der Nikon D3 im M-Modus und im RAW-Format .
Wenn man sich endlich seinen Traum erfüllt hat und ins Vollformat gewechselt ist , dann sollte man aber nicht an den Objektiven sparen . Es macht einfach keinen Sinn sich ein 28-300 anzuschrauben und auf das Spiel mit der geringen Schärfentiefe bei VF zu verzichten . Nachdem ich mein Nikkor 14-24 verkauft hatte stand ich vor der Überlegung 35/85 oder 28/50/85 . Am Ende habe ich mich für die Dreierkombi 1.8/28 , 1.8/50 und 1.8/85 entschieden . Hatte zwar auch die Kombi Sigma 1.4/35 und Nikkor 1.4/85 im Auge , doch am Ende war mal wieder alles eine Frage des Preises . Wenn Geld keine Rolle spielt , dann sollte man zum Canon-Trio 1.4/24 , 1.2/50 und 1.2/85 greifen , denn ein 1.2/50 hat Nikon leider nicht zu bieten . Egal ob man sich für die Dreierkombi oder die Zweierkombi entschieden hat , für Hochzeiten,Street,Portrait und Studio ist man damit gut gerüstet .
Pünktlich zum dreijährigen bestehen wurde gestern die Marke von 300000 Klicks überschritten . Wen meine Fotos gefallen kann gern auch meine Fanseite auf Facebook liken .
Hier das ganze mal in Zahlen
Heute habe ich das erste mal Foodaufnahmen gemacht . Gar nicht so einfach in der kurzen Zeit ( Zeitrahmen 2 Stunden ) ein paar gute Aufnahmen zu zaubern . Das ganze entstand im Micheel Küchenstudio . Erste Überlegung war , ohne Blitz nur mit Reflektoren . Leider kam ich bei ISO 1600 nur auf Blende 2.8 , also für mehr Tiefenschärfe den Studioblitz eingesetzt . Zuerst Blitzkopf mit Schirmsoftbox + 2 Lastolite Trigrip Reflektoren . Mangels Assistenten war das aber viel zu kompliziert , also den Ringblitz an die Kamera und schon hatte ich bei ISO 200 / 125 Sek. und Blende 10 ausreichend Tiefenschärfe . Übrigens , nach 400 Auslösungen zeigte der Akkupack immer noch voll an . Den Koch findet ihr unter www.rosankes.de
Nikon D3/D700 + 28G und 50G , Jinbei 600 Porty
Nach langer Zeit gibt es mal wieder ein Firmware-Update für die Nikon D3 ( A 2.03 , B 2.03 ) . Dabei geht es um die Unterstützung des neuen AF-S 800/5.6 ED VR . https://nikoneurope-de.custhelp.com/app/answers/detail/a_id/55988