Im Reich der Gottesanbeterin

OM SYSTEM OM-1 mit dem Zuiko 60/2.8 macro

Ab Anfang September ist es wieder so weit, die Gottesanbeterin sind unterwegs. Man findet sie in der Stadt, bevorzugt aber in Trockengebieten mit direkter Sonneneinstrahlung. Nachdem ich gestern das erste Exemplar vor der Kamera hatte, folgten heute 6 weitere. Fotografiert habe ich mit der OM-1 mit dem 60iger macro.

Dieses Foto war mal ein Traum von mir
Die Größere ist immer das Weibchen, hat aber ihr Männchen nach der Paarung nicht gefressen.
Heidesee

Endlich sind sie da

Wegen ihnen habe ich mir nochmal eine Kamera gekauft, jetzt sind sie wieder da, die Bienenfresser.

OM System OM-1 + Zuiko100-400 + Mc-14
OM-1 mit Zuiko100-400 + MC14

Ich versuche immer ohne Tarnung zu fotografieren, gebe ihnen Zeit mich zu akzeptieren, dann klappt’s auch mit den Fotos.

Als Brennweite würde ich ab 800mm empfehlen
Höhlen der Bienenfresser
Kleines Hochtal hoch über dem Saaletal bei Friedeburg

Ich wurde wieder versetzt

Zum Vatertag ging es für mich zum zweiten Mal nach Friedeburg, die Bienenfresser fotografieren. Doch auch gestern waren sie noch nicht da, also ging es noch eine Runde durch das ruhige MSH und den Saalekreis.

OM-1 mit Zuiko 100-400 und MC-14
Vatertag im vollen Gange
Blick Richtung Wettin
Harzvorland
Saaletal Wettin und Petersberg
Kleine Empfehlung zum finden der Vögel. Ich nehme bevorzugt Feld- und Wirtschaftswege mit einen Bestand von kleinen Bäumen und Büschen.
Halle-Hettstedter Eisenbahn, Freiluftmuseum Gerbstedt
Neuntötermännchen
Raps
Revier der Bienenfresser

Eine für (fast) alles

Für eine kleine Runde wollte ich heute nicht das große Besteck mitnehmen, also die gute, alte Sony RX10IV eingepackt. Mit ihrer Brennweite von 24-600/2.8-4 ist sie immer noch gut für entfernte Objekte (mit Klarbildzoom kommt man auf 900mm).

Rotkehlchen ca. 900mm mit Sony RX10IV

Mit 24-600/900mm Brennweite ist man also gut gerüstet, spart Gewicht und ein weiteres Objektiv.

Sony RX10IV
OM System OM-1 mit Zuiko 100-400
OM-1 mit Zuiko 100-400 und Zuiko 12-45

Wie man sieht, man kann dadurch ordentlich Gewicht sparen. Noch drastischer fällt es gegenüber Vollformat aus, denn mit einer Nikon Z7, dem Z180-600 und dem 24-70/4 bist du schon bei ca. 3300gr., von der Größe mal ganz abgesehen.

Rotkehlchen

Selbst bewegte Motive, wie letztes Jahr die Bienenfresser, lassen sich sehr gut verfolgen, hat sie doch den Autofokus der Sony A9 bekommen.

Wer also gerne mit kleinen Gepäck in der Natur unterwegs ist, sollte sich dieses Teil mal anschauen.

Nach der Flut

Letzte Woche besuchte ich mal wieder die Saalewiesen zwischen Holleben und Röpzig. Das Hochwasser hatte ganze Arbeit geleistet, stand ich doch noch oft bis zu den Knöcheln im Wasser. Leider haben sich nun auch viele Wasservögel verabschiedet, auch nur wenige Rehe bekam ich zu Gesicht. Fotografiert habe ich wieder mit der OM-1 und dem Zuiko 100-400, wegen der großen Fluchtdistanz auch noch mit dem MC1.4. Hier mal ein paar Fotos, mit Ol.Share von der Kamera auf das IPhone geladen, danach nur minimal bearbeitet.

Rehbock
Zuiko 100-400 + MC 1.4 = 560, Kleinbild 1120mm Brennweite
Ricke
Zwei Rehböcke
Rehbock
Gänse
Silberreiher
Saalewiesen
Ich liebe es
Holleben
OM System OM-1 mit Zuiko 100-400 + MC1.4 und Zuiko 17/1.8

Zurück zu den Wurzeln

Im Februar habe ich in einer Nacht- und Nebelaktion meine komplette Nikon Z Ausrüstung verkauft. Der Grund dafür, ganz einfach das Gewicht. War in letzter Zeit zum Wandern nur noch mit der Sony RX10lV unterwegs, 1000gr für 24-600mm Brennweite, bei Nikon wäre ich mit 3600gr unterwegs.

OM System OM1 mit Zuiko 17/1.8

Doch ganz wollte ich nicht von der Fotografie weg, auch wollte ich im Mai wieder Bienenfresser fotografieren. Die einzige Möglichkeit für ein leichtes System bot mir MFT. Durch den kleinen Sensor sind die Objektive sehr kompakt, auch um einiges günstiger, der Cropfaktor macht aus einer 100-400 mm Brennweite dann eine 200-800mm Brennweite.

Zuiko 100-400/5-6.3 und OM-1 mit Zuiko 17/1.8

Jetzt kommen wir nochmal zum Titel des Beitrags,“Zurück zu den Wurzeln“. Es muss 2004 gewesen sein, ich kaufte meine erste Digicam, eine Olympus Camedia C4040, mit stolzen 4,1MP. Ich mochte diese kleine kompakte Kamera, die Megapixel waren selbst für A4 völlig ausreichend.

OM-1 mit Zuiko 100-400 und 1.4 Konverter

Also nicht lange überlegt und mit der OM-1 in den OM System Kosmos eingestiegen. Nach dem Zuiko100-400 folgte noch ein 12-45/4 Standartzoom, ein 60iger Makro, sowie zwei Festbrenner, 17/1.8 und 75/1.8.. Heute mal ein erster Test der OM-1 mit dem 17/1.8, ein Träumchen, 778gr. Fotografiegenuß.

OM-1 und Zuiko 17/1.8

Gestern war ich mit der kompletten Ausrüstung 34km zu Fuß unterwegs, mit einem Stop im Dieskauer Park. Hier versuchte ich Vögel im Flug zu fotografieren, mit dem Zuiko 100-400 mit 1.4 Konverter und der Motiverkennung Vögel. Eine ganz gute Kombi, vor allem noch tragbar.

Panasonic Lumix G9 mit Zuiko 75/1.8

Gestern kam noch eine gebrauchte Lumix G9 hinzu, diese ist dann eher für Portraits und Landschaft gedacht. Nun heißt es sich erstmal mit dem System vertraut zu machen, vielleicht klappt’s ja dann auch wieder mit guten Fotos 🙂

Kleiner Fotorucksack mit Platz für die Ausrüstung und eine Trinkblase, gut für kurze Touren bis 30km, Lowepro Flipside Sport 15 AL
Lumix G9 und OM-1
Zuiko 100-400 mit 1.4 Konverter
Motiverkennung Vögel
am Dieskauer See

Schneerunde

Gestern ging es 35km durch den westlichen Saalekreis. Gestartet bin ich 7.30 Uhr, ich habe also sozusagen die Wege gespurt, denn durch einen straffen Wind gab es einige Verwehungen. Fotografiert mit IPhone 14pro und Sony RX10lV.

Schwäne
Blick Richtung Halle
Schwäne
Rehe
Reh
Blick zum heutigen Ziel
Richtung Köllme
Herr Fuchs
Zappendorf
Reiher und Kormoran an der Salza
Salzatal
Händelweinberg
Bei Langenbogen
Richtung Seeburg
Seeburg
Verwehung
Langenbogen
Mount Teutschenthal
Rehe am Würdebach
Lieskau
Heidesee

Mittelstrecke

Den heutigen Vormittag mal für einen neuen Streckenabschnitt genutzt, Versuch macht klug. Es ging einen Trampelpfad von Zscherben nach Teutschenthal, parallel zur Bahnstrecke. Leider wird hier in der Region mehr Augenmerk auf das Auto gelegt, so gibt es keine befestigten Wege von Halle in die westlichen Vororte, auch wenn sie nur 500m entfernt sind. Naja, jedenfalls ging es weiter um den Mount Teutschenthal und zurück nach Halle. Schöne Runde, heute auch mit einigen Tiersichtungen unterwegs. Die Landschaft wie immer mit dem IPhone fotografiert, für die Tiere kam die Sony RX10IV zum Einsatz.

Zwischen Zscherben und Teutschenthal
Blick Richtung Mount Teutschenthal
Kastanienallee Köchstedt
Würdebach unter der B80
Am Heidesee
In der Dölauer Heide