Das Laternenfest mit der GOPRO HERO

Habe am heutigen Sonntag das Laternenfest mal mit der GOPRO HERO unter die Lupe genommen . Dabei hat man mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen . Der ISO Bereich geht von ISO 100 bis ISO 400 und die Verschlußzeiten von einer halben Sekunde bis 1/8000 Sekunde (eigene Messung) . Solange man viel Licht hat kann man damit gut fotografieren . Manuell eingreifen kann man nicht , denn die Kamera macht das alles automatisch . Schwierig wird es bei wenig Licht oder bei Gegenlicht , denn da kommt die Kamera an ihre Grenzen . In der Videofunktion sieht es schon anders aus , hier bekommt man auch unter schwierigen Lichtverhältnissen noch eine gute Bildqualität . Habe heute mal die Videofunktion und die Serienbildfunktion (alle 2 Sekunden ein Foto) eingesetzt und bin eigentlich sehr zufrieden . Also , einfach den gewünschten Modus einstellen ,  ins Wasser legen und dann am Computer überraschen lassen , denn einen Monitor gibts nur als Zubehör . Das Video gibts auf dem bekannten Portal unter  http://youtu.be/tj2z7umaN2E

Mein neues Weitwinkel ist da

Da ich seit dieser Woche nur noch mit FX Kameras unterwegs bin mußte auch ein neues Weitwinkel her . Nikon bietet hier mit dem 2.8/14-24 , dem 2.8/17-35 und dem 4/16-35 schon eine große Bandbreite , aber auch Sigma mit dem 12-24 und Tokina mit dem 17-35/4 und dem 16-28/2.8 haben etwas in der Kategorie zu bieten . Für mich war aber sofort klar , es sollte ein Nikkor werden . Also habe ich das Internet nach Testberichten durchforstet . Ganz klar die Nummer 1 ist da das Nikkor 14-24 was Schärfe , Randabfall und Verzeichnung betrifft . Ein tolles Objektiv , doch war mir der Brennweitenbereich von 14-24 etwas klein . Also mal einen Blick auf das 16-35/4 von Nikon geworfen . Es ist mit einen Stabi ausgerüstet und wurde auch sehr gelobt in den Tests , doch war mir Blende 4 einfach zu lichtschwach . Da entdeckte ich ein günstiges AF-S 2.8/17-35 im großen Auktionshaus . Es wurde mit minimalen Gebrauchsspuren – und einen zeitweise pfeifenden Autofokus angeboten . Also mal schnell gegoogelt und festgestellt , es ist eine Kinderkrankheit dieser Baureihe ohne irgendwelche Einflüsse . Also ein Preisangebot gesendet und einen Tag später war es da . Das Objektiv befindet sich praktisch im Neuzustand , nur der Pfeifton tritt immer mal wieder auf . Für die Hälfte des Neupreises finde ich das aber i.o. . Nun mal schnell an der D3 getestet das Teil . Die Bildmitte ist schon bei Blende 2.8 rattenscharf , in den Bildecken dagegen fehlt es etwas an der Bildschärfe und es tritt Vignettierung auf . Bei Blende 5.6 sind dann auch die Bildecken scharf und die Randabdunklung ist verschwunden . Wie nicht anders zu erwarten ist der Autofokus sehr schnell und treffsicher . Mit dem 17-35 an der D700 und dem 70-200 an der D3 bin ich nun gut aufgestellt , fehlt nur noch ein Fisheye (ich liebe es) und irgendwann das AF-S 2/200 .

 

So , nachdem ich im Juli mein 17-35/2.8 versenkt hatte , war es Zeit für ein neues Weitwinkel . Da ich nun wieder öfter Architektur und Natur fotografieren möchte , sollte es ein extremeres und lichtstarkes Objektiv sein . Dafür kam dann nur das Nikkor AF-S 14-24 in frage . Dessen Schärfe reicht schon bei Offenblende bis an den Rand , auch ist die Vignettierung nicht extrem . Einzig die Verzeichnung ist bis 18mm Brennweite doch sehr stark .

 

Seit gestern nur noch im Vollformat unterwegs…

Habe endlich den Schritt gewagt und bin komplett zum Vollformat gewechselt . Eigentlich sollte schon letztes Jahr eine zweite D700 her , doch finanziell war das nicht drin . Also habe ich mir eine D7000 + 11-16 + 10er Sigma Fisheye zugelegt . War damit  auch sehr zufrieden , für Landschaftsaufnahmen war die Kombi D7000 + 11-16/2.8 auch TOP , doch im Sporteinsatz (Überkopfeinsatz) war mir der  AF des Objektives zu unsicher und nervös . Das Sigma 10/2.8 Fisheye hingegen machte auch beim blinden fokussieren eine gute Figur . Ein weiteres Problem war der Weißabgleich der D7000 unterschwierigen Lichtbedingungen , hier war die D700 einfach besser . Sonntag wurde dann beim großen Auktionshaus zugeschlagen und eine Nikon D3 erstanden . Heute habe ich dann die D7000 + Objektive zu einen guten Preis bei ebay verkauft . Nun fehlt mir nur noch ein gutes Weitwinkel (4/16-35) und irgendwann das 2/200 + Konverter . Habe mal die Chance genutzt alle drei Kameras gegenüberzustellen und festgestellt , dass  die D3 einen Tick besser als die D700 in der Hand liegt . Für Menschen mit kleinen Händen ist die D7000 die optimale Kamera .

So , hatte heute das erste mal die D3 im Einsatz und da sind mir natürlich gleich ein paar Dinge aufgefallen . Über den Autofokus muß ich natürlich nichts sagen , der ist einfach Top .  Nur liegt die Kamera hochkant nicht so gut in der Hand wie die D700 , auch fehlt mir der Joystick am Batteriegriff , was die Verstellung der Autofokuspunkte erschwert . Ein weiteres Manko ist die  verzögerte Bilddarstellung auf dem Monitor .

Mit der GOPRO am Helm unterwegs…

Habe heute mal einen Fahrradausflug genutzt um die GOPRO Hero am Fahrradhelm zu testen . Die Befestigung ist ganz einfach , Pad auf den Helm kleben , Kamera einklicken , fertig . Um auch Aufnahmen von mir zu machen habe ich ein Zwischengelenk eingefügt . Dadurch liegt der Schwerpunkt natürlich höher was sich aber nicht negativ bemerkbar gemacht hat . Trotz der ganzen Erschütterungen (war mit einen ungefederten Singlespeed unterwegs) hält die Kamera bombenfest . Das nächste mal gibts dann auch eine bessere Bildqualität , war ja heute nur ein Test der Befestigung am Helm .

Zum Video einfach auf den Link klicken .

 

 

Test EGO Cams ( Helmkameras )

Im aktuellen „pleasure “ Snowboardmagazin (2,3/2012)  findet ihr einen sehr interessanten Test der 7 bekanntesten Helmkameras . Das ganze ist ein Praxistest im Schnee und alle Kameras wurden den gleichen Tests unterzogen ( Licht von oben , Gegenlicht usw. ) . Dazu werden dann die Fotos gegenübergestellt und jeder kann sich selbst eine Meinung bilden . Fazit der Tester : GOPRO Hero 2 ist bei der Bildqualität und was das Zubehör betrifft zur Zeit das Beste auf dem Markt . Alles nachzulesen über 9 Seiten im aktuellen Heft .

GOPRO HERO 2 – Mein neues Spielzeug

Während alles über D4 , D800 oder die neue Canon diskutiert habe ich mich entschlossen einen anderen Weg einzuschlagen . Ich wollte einfach mal weg von diesen „perfekten“ Kameras hin zu einer Kamera die einfach nur Spaß macht . Sie ist so groß wie eine Schachtel TicTac , wiegt nur einen Bruchteil der D700 und der Bildausschnitt wird auf Verdacht gewählt , denn es fehlt einfach das Display . Verpackt ist das ganze in einen Wasserdichten Gehäuse (bis 30 m Tauchtiefe ) und wird nur über 2 Knöpfe bedient . Gedacht ist die Kamera für die verschiedensten Funsportarten , egal ob Surfen , Basejumping , Snowboard , Tauchen oder BMX , überall ist diese Kamera zu finden . Um diesen gerecht zu werden gibt es für alle möglichen Situationen auch ein Befestigungskit . Werde das ganze wohl mal am Basketballkorb einsetzen oder auch beim Schwimmen oder Turmspringen .

Objektiv : 2.8 Fixfokus bis 170° Bildwinkel

Video : HD 1080 p  ;  Foto : 11MP , 8MP , 5MP  ; Burst 10 Bilder/Sek. ; Zeitraffer (einstellbar) , Selbsttimer

Werde demnächst die Kamera mal testen und darüber berichten . Bis dahin findet ihr viele tolle Videos auf  YouTube .

Nikon D700 oder D7000

Seit Ende August 2011 besitze ich neben der D700 auch eine D7000 als Zweitgehäuse . Mit dieser Kamera sollte eigentlich der Verschluß der D700 etwas geschont werden und der ständige Objektivwechsel entfallen . Gestern habe ich dann mal die Auslösungen beider Kameras ausgelesen und war etwas überrascht . Während die Auslösungen der D700 nach 14 Monaten knapp die 100000 verfehlt haben , waren es an der D7000 gerade mal 10500 Auslösungen . Einen Grund dafür sehe ich im Crop der Kamera . Während die D700 in Verbindung mit dem AF-S 2.8/70-200 ll  die ideale Kombi für Basketball , Handball und Floorball ist , fehlt mir bei der Kombi D7000 + 70-200 untenherum etwas Weitwinkel . Anders sieht es beim Turnen und in der Rhythmischen Sportgymnastik aus , denn hier wird aus dem 70-200 ein 105-300/2.8 und ersetzt mir das 2.8/300 an der D700 . So geschehen beim letztjährigen Berlin Masters der Rhythmischen Sportgymnastik . Nachdem ich ein paar Jahre mit der Kombi EOS 1D MARK lll + EF 2.8/70-200 fotografiert hatte , fehlte mir nun an der D700 doch etwas Brennweite . Also nahm ich die Kombi D7000 + 70-200 . Während die Bildqualität bei ISO 2500 nur wenig hinter der D700 lag , machte mir der Autofokus anfangs Probleme . Erst nachdem ich Schärfenachführung mit Lock-ON von normal (3) auf (4) oder  langsam (5) stellte klebte der Autofokus an den Sportlerinnen . Ansonsten war ich mit dem Autofokus sehr zufrieden . Ein weiterer Vorteil der kleinen Nikon ist der „Flüstermodus“ , denn bei bestimmten Veranstaltungen (Hochzeit , Wasserspringen) ist das laute Auslösegeräusch der D700 einfach störend . Werde wohl trotzdem auch weiterhin 80% der Fotos mit der Kombi D700+ 70-200 machen und für Weitwinkelaufnahmen die D7000 mit dem 2.8/11-16 einsetzen .

Vorteil D700 : perfekt für große Hände ; Bildqualiät ; Sucher ; 8 Aufnahmen/Sek. mit MB-10 ; 100% Ansicht mit OK – Taste

Vortei D7000 : weniger Gewicht ; Flüstermodus ; Multifunktionswähler mit definierten Druckpunkt