Leckerbissen

Leica hat mal wieder einen Leckerbissen vorgestellt . Die Vollformatkamera Leica Q mit Summilux 1.7/28 ASPH gibts schon für 3999 € , im Vergleich mit einer Leica M-P mit Summicron 2/28 ein wahres Schnäppchen . Ich mache es eine Nummer kleiner , habe heute mein Fujinon XF 2/18 ( entspr. einen 27iger Kleinbild ) für die Fuji X-E2 bekommen , dazu noch das XF 1.4/35 und irgendwann mal ein XF 1.8/56 (ich hoffe Fuji hört mit) . Wollte zwar eigentlich alles mal mit der Kombi Zeiss Touit 12/2.8 , Fujinon 1.4/23 und Fujinon 1.2/56 abdecken , doch sind mir die lichtstarken Festbrenner einfach viel zu groß . Was man nur mit einen Weitwinkel bewaffnet für tolle Fotos schießen kann , findet man hier verleica  .

Fuji X-E2 mit Fujinon XF 2/18
Fuji X-E2 mit Fujinon XF 2/18
Größenvergleich XF 2/18 und 1.2/56
Größenvergleich XF 2/18 und 1.2/56
Fuji X-E2 mit Fujinon XF 2/18
Fuji X-E2 mit Fujinon XF 2/18
Fuji X-E2 mit Fujinon XF 2/18
Fuji X-E2 mit Fujinon XF 2/18

Mein neues Weitwinkel ist da

Da ich seit dieser Woche nur noch mit FX Kameras unterwegs bin mußte auch ein neues Weitwinkel her . Nikon bietet hier mit dem 2.8/14-24 , dem 2.8/17-35 und dem 4/16-35 schon eine große Bandbreite , aber auch Sigma mit dem 12-24 und Tokina mit dem 17-35/4 und dem 16-28/2.8 haben etwas in der Kategorie zu bieten . Für mich war aber sofort klar , es sollte ein Nikkor werden . Also habe ich das Internet nach Testberichten durchforstet . Ganz klar die Nummer 1 ist da das Nikkor 14-24 was Schärfe , Randabfall und Verzeichnung betrifft . Ein tolles Objektiv , doch war mir der Brennweitenbereich von 14-24 etwas klein . Also mal einen Blick auf das 16-35/4 von Nikon geworfen . Es ist mit einen Stabi ausgerüstet und wurde auch sehr gelobt in den Tests , doch war mir Blende 4 einfach zu lichtschwach . Da entdeckte ich ein günstiges AF-S 2.8/17-35 im großen Auktionshaus . Es wurde mit minimalen Gebrauchsspuren – und einen zeitweise pfeifenden Autofokus angeboten . Also mal schnell gegoogelt und festgestellt , es ist eine Kinderkrankheit dieser Baureihe ohne irgendwelche Einflüsse . Also ein Preisangebot gesendet und einen Tag später war es da . Das Objektiv befindet sich praktisch im Neuzustand , nur der Pfeifton tritt immer mal wieder auf . Für die Hälfte des Neupreises finde ich das aber i.o. . Nun mal schnell an der D3 getestet das Teil . Die Bildmitte ist schon bei Blende 2.8 rattenscharf , in den Bildecken dagegen fehlt es etwas an der Bildschärfe und es tritt Vignettierung auf . Bei Blende 5.6 sind dann auch die Bildecken scharf und die Randabdunklung ist verschwunden . Wie nicht anders zu erwarten ist der Autofokus sehr schnell und treffsicher . Mit dem 17-35 an der D700 und dem 70-200 an der D3 bin ich nun gut aufgestellt , fehlt nur noch ein Fisheye (ich liebe es) und irgendwann das AF-S 2/200 .

 

So , nachdem ich im Juli mein 17-35/2.8 versenkt hatte , war es Zeit für ein neues Weitwinkel . Da ich nun wieder öfter Architektur und Natur fotografieren möchte , sollte es ein extremeres und lichtstarkes Objektiv sein . Dafür kam dann nur das Nikkor AF-S 14-24 in frage . Dessen Schärfe reicht schon bei Offenblende bis an den Rand , auch ist die Vignettierung nicht extrem . Einzig die Verzeichnung ist bis 18mm Brennweite doch sehr stark .