Den heutigen Vormittag mal für einen neuen Streckenabschnitt genutzt, Versuch macht klug. Es ging einen Trampelpfad von Zscherben nach Teutschenthal, parallel zur Bahnstrecke. Leider wird hier in der Region mehr Augenmerk auf das Auto gelegt, so gibt es keine befestigten Wege von Halle in die westlichen Vororte, auch wenn sie nur 500m entfernt sind. Naja, jedenfalls ging es weiter um den Mount Teutschenthal und zurück nach Halle. Schöne Runde, heute auch mit einigen Tiersichtungen unterwegs. Die Landschaft wie immer mit dem IPhone fotografiert, für die Tiere kam die Sony RX10IV zum Einsatz.
Zwischen Zscherben und Teutschenthal Blick Richtung Mount Teutschenthal Kastanienallee Köchstedt Würdebach unter der B80Am HeideseeIn der Dölauer Heide
Eigentlich war mir nicht so nach einer größeren Runde, hatte ich mir letzte Woche doch das Knie verdreht. Doch eine kleine Testrunde heute Morgen gab Entwarnung. Also gegen Mittag los zu einer spontanen Runde durch Franzigmark und Gimritzer Porphyr. Wie immer war ich fast alleine unterwegs, zum Glück interessiert kaum jemand abseits der Hauptwege. 44km
Bestes Wetter für einen Marathon, Nummer 8 in diesen Jahr. Von Bitterfeld ging es entlang von Goitzsche und Seelhausener See nach Delitzsch. Unterwegs kam ich wieder am großen Dammbruch von 2013 vorbei, damals ergoß sich der Seelhausener See in die Goitzsche. Von Delitzsch ging es dann vorbei am Werbeliner See und Schladitzer See nach Leipzig. Am Ende standen dann gute 49km auf der Uhr.
Heute ging es auf eine Fototour durch den Nebel, über die Saalewiesen bis zur Röpziger Brücke, weiter über den Pfingstanger, die Rabeninsel zur Eselsmühle, 25,2km. Als Kamera war wieder die Sony RX10lV dabei. Mit ihren 1000gr ist sie nicht gerade die Leichteste, mit einer Brennweite von 24-600/2.4-4 aber super flexibel.
Gestern war mal wieder perfektes Wetter für eine längere Runde. Durch die Dölauer Heide ging es erstmal nach Wettin (17 km ), weiter auf dem Lutherweg nach Schochwitz (25km ), über das Salzatal dann zurück nach Halle. Mit dabei war das Garmin Oregon 700. Normal laufe ich mit IPhone und Komoot, der Akku reicht dann gerade so für einen Marathon. Das Oregon reicht dann auch für eine längere Tour, die Tour wird dann auf Komoot übertragen. Ein weiterer Vorteil, man kann Karten auf Komoot erstellen, sie dann auf das Garmin übertragen.
Es gibt Leute die wandern die 100km in 14 Stunden. Gestern wollte ich das auch mal versuchen, bin die 42,2km mit einen Schnitt von 7,2km/h gewandert, gesamt 5.53h. Was soll ich sagen, es ist bestimmt machbar, aber nicht von mir. Habe mir aber einen Traum erfüllt, die Bestzeit um 20 Minuten verbessert und das erste mal unter 6 Stunden. Es war der dritte Marathon 2023, bei zwei Halbmarathons. Heute gab es dann nur ein gemütliches Ründchen zu den Heidemudderern.
Temperaturen knapp unter Null, perfekt um mal den neuen Rucksack zu testen. War bisher mit einen 22l Rucksack unterwegs, eigentlich perfekt bis 50km, wenn du keine Kamera einpackst. Der Rucksackmarkt ist wirklich unüberschaubar, habe mich daher an bekannten Modellen orientiert. Am Ende kamen der Osprey Skarab 30, der Vaute Brenta 30 und der Deuter Trail 30 in die engere Auswahl. Als erster fiel der Ospray wegen der Verstellmöglichkeiten am Tragesystem heraus. Die Wahl fiel dann auf den Deuter, dieser hat den Zugriff auf das Hauptfach auf der Ober- und Unterseite, auch sagt mir das Rückensystem mehr zu, mag den Kontakt über den kompletten Rücken.
Um 8 ging es dann heute Richtung Mount Teutschenthal (12km), zum Süßen See (19km), Höhnstedt, Schochwitz (28km), weiter über Quillschina in die Lunzberge (40km) und zum Schluß noch um die Dölauer Heide. Insgesamt 50km, wegen Glätte und Höhenmeter mit 7.53h auch etwas langsamer.
Lindbusch, km 4Mount Teutschenthal Brücke MittelgrabenSalziger SeeSüßer See km 19Eis auf dem SeeWeinbergeMenhir von RätherSchochwitzSteinernes KreuzIst das Kunst oder…SalzmündeSalza durch SalzmündeAutobahnbaustelle
Und der Rucksack? Fand ihn für die erste Tour sehr gut, keine Rückenprobleme oder ähnliches, auch die Handhabung ist sehr gut.
Das Eis konnten man heute streichen, aber bei 10° Luft und 3° Wasser muss man sich erstmal überwinden. Am Ende waren es 192 Leute die den Mut aufbrachten.