Mal ein kleiner Rückblick auf meine Kamerabodys .
- 1990 Vivitar
- ab 1995 Canon EOS 50E , EOS 100 , EOS 5 , EOS 1 , EOS 1n ,
- ab 1999 Zenza Bronica ETRSi mit eigenen Labor
- 2003 dann die erste Digitale , eine Olympus Camedia C 4000
- 2005 gab es mit der Nikon D70 die erste digitale Spiegelreflex , gefolgt von der Fuji S2
- 2006 folgte dann mit der EOS 20d der Wechsel zu Canon , es folgten 40d , 1d MARK ll , 1 d MARK lll , 5d und 7d , Beginn der Sportfotografie
- 2009 folgte dann der Wechsel zu Nikon und dem rauscharmen Sensor der Nikon D700 , weitere Modelle , D7000 , D3
- 2013 Umstieg auf die Spiegellosen Kameras von Fuji X-E1/2
Mein Lieblingsmodel von allen war die Zenza , ein Blick in den Lichtschachtsucher einer Mittelformatkamera ist einfach sensationell . Danach die Fotos im eigenen Labor zu entwickeln vermisse ich schon etwas . Nach dem Rückzug von der Sportfotografie möchte ich mich wieder auf das Wesentliche konzentrieren . 2 Bodys , 3-4 lichtstarke Festbrennweiten , ein paar Filter und Stative , mehr braucht es nicht . Würde jeden angehenden Fotografen raten sich mal mit der analogen Fotografie zu beschäftigen . Heute sieht man sofort das fertige Foto , zu analogen Zeiten erst nach der Entwicklung und wenn man vergaß die ISO umzustellen , dann war die ganze Arbeit für die Tonne . Muß leider immer öfter feststellen , das sich Leute eine Spiegelreflexkamera zulegen und meinen jetzt prof. Fotodienste anbieten zu können . Die ersten Fotos sehen dann aber auch entsprechend aus . Während das Hauptobjekt zwar scharf ist , mangelt es aber an der Bildaufteilung , der Belichtung , dem Spiel mit der Schärfe/Unschäfe , einen unschönen Bokeh und so weiter . Ich kaufe mir ja auch kein Stethoskop und biete morgen meine Dienste als Arzt an . Also , erstmal etwas tiefer in die Materie hineinschnuppern und sich ein paar unabhängige Meinungen zu einholen .
