Ein paar Fotos vom Shooting mit Joeline , fürs zweite Shooting hat sie es richtig gut gemacht . Der Vorteil von Neueinsteigern ist ihre Natürlichkeit , wirkt alles noch nicht so gestellt . Hatte das erste mal auch das Fujinon 56/1.2 im Einsatz , bin aber noch nicht so richtig warm damit geworden . Irgendwie brauch ich keine Blende 1.2 in der Portraitfotografie , da bei mir immer Bewegung im Shooting ist und die Tiefenschärfe nur minimal bei Offenblende , liegt der Fokus schnell an einer anderen Stelle . Vielleicht wäre das Zeiss Touit 50/2.8 idealer für mich , könnte es auch viel besser in der Food Fotografie einsetzen . Demnächst gibts mal eine kurze Einschätzung vom Fujinon 56 und der Fuji X-T1 . Fuji X-E2/T1 , 56/1.2 und 55-200 , VSCO ,
War in der letzten Zeit immer wieder auf der Suche nach Filmlooks für PS CC . Wollte einfach die guten alten analogen Zeiten wieder aufleben lassen , was hatte ich meine Zenza Bronica ETRSi damals geliebt . Habe immer mal wieder überlegt die alten Zeiten mit einer Zenza oder einer Leica M6 aufleben zulassen . Doch mit Blick auf die Folgekosten ( 36 Film 13€) habe ich es verworfen . Dann bin ich über VSCO gestolpert und ich war über die Filmlooks begeistert , doch 119$ für ein Filmpack waren mir dann doch zu teuer . Also erstmal die Testversion von „color projekts professional“ herruntergeladen und irgendwie wurde ich nicht warm damit . Also habe ich mir doch den Filmpack 3 von VSCO gekauft und war begeistert . Dabei handelt es sich um 22 Sofortbildfilme der guten alten Zeit . Einfach im RAW Konverter von PS CC oder Ligthroom die gewünschten Vorgaben anklicken und man bekommt den gewünschten Look . Von mir gibts also klar eine Kaufempfehlung .
Habe mir mal ein paar neue Visitenkarten erstellt . Nachdem ich mit Vistaprint nicht so zufrieden war (die Erstellung der Karten nervt einfach) , habe ich es dieses mal mit moo.com versucht . Dort gibt es schöne Vorlagen und man versucht den Kunden nicht so viele andere Produkte aufzuschwatzen . Die Qualität finde ich sehr gut , sicher verpackt in einen festen Karton . Natürlich hat das ganze auch seinen Preis , 100 Stück für 30€ + Versand aus den Niederlanden .
Irgendwie finde ich Kameragurte doch irgendwie nervig , besonders wenn man mit 2 Kameras unterwegs ist . Habe jetzt eine schöne Handschlaufe für die Fuji`s entdeckt . Die Handschlaufen von Last Identity sind aus Leder , sehr hochwertig verarbeitet und dabei noch sehr günstig . Und ganz wichtig , die Kameras sehen einfach sexy damit aus .
Fuji XE 1 mit iShoot Handgriff und Daumenauflage von Pixco
Die Fuji XE 1 ist zwar schon eine tolle Kamera , doch mit ein paar Zubehörteilen liegt sie noch besser in der Hand . Habe mich bei den Teilen aber nicht bei den Orginalen , sondern bei den Nachbauten aus China bedient . Die Daumenauflage gab es für 19€ beim großen Auktionshaus . Verarbeitung und Sitz sind gut , nur die Ergonomie ist nicht so gut wie das Orginal . Das Teil ist ca. 1 cm kürzer , wodurch man den Daumen etwas weiter abspreizen muß . Naja , vielleicht gewöhnt man sich auch daran .
Daumenauflage Pixco für Fuji XE 1
Wenn man von einer Spiegelreflexkamera kommt , ist die Kamera natürlich etwas winzig . Mit einen als Zubehör erhältlichen Kameragriff liegt sie etwas besser in der Hand . Doch das Orginal ist mit 65€ nicht nur etwas teuer , auch muß man beim Akku- oder Kartenwechsel immer den Griff abschrauben . Die Firma iShoot aus China bietet einen eignen Griff für die Fuji XE 1 an . Ihr Vorteil , neben dem günstigen Preis kann man auch bei angeschraubten Griff Akku und Karte wechseln . Ein weiterer Vorteil ist die Arca Swiss kompatible Kameraplatte . Die Verarbeitung des iSHOOT ist sehr gut , einzig etwas kalt fühlt sich der Griff an .
Kameragriff iShootKameragriff iShootFuji XE 1 mit iShoot auf SiruistativFuji XE 1 mit iShoot GriffFuji XE 1 + iShoot , Stativ Sirui
Den Kameragriff kann ich nur empfehlen , nur bei der Daumenauflage würde ich lieber zum Thumbrest Lensmate greifen , auch wenn er das vierfache kostet .
Man braucht nicht immer ein Supertele für Tieraufnahmen . Allerdings hatte die Fuji XE1 doch einige Probleme bei der Verfolgung der Tiere . Füttern sollte man die Tiere natürlich nicht , denn sie zerstören die Uferbereiche . Die Tiere wurden durch einen älteren Herren gefüttert , für ihn sind die Tiere sein ein und alles .
Da ich nun zu den spiegellosen Kameras gewechselt bin , mußte auch ein neues Stativ her . Mein Manfrotto 190 mit Sirui G-20 Kugelkopf ist einfach überdimensioniert für die Kamera . Mein Blick fiel recht schnell auf das Sirui T-005X . Sirui ist Testsieger in vielen Test`s und mit meinen Kugelkopf war ich auch immer sehr zufrieden . Heute hatte ich es mal schnell getestet und war zufrieden damit . Es ist sehr standfest (bis 4 kg zugelassen) , sehr leicht (800 gr.) und zusammengelegt nur 33 cm lang . Die maximale Arbeitshöhe beträgt zwar nur 130 cm , aber damit kann ich leben . Wenn ich dran denke was ich zu meinen Nikonzeiten alles schleppen mußte , heute wiegt meine komplette Ausrüstung knapp 2 Kg (2 Bodys,2Objektive,Blitz,Stativ) , soviel wie meine Nikon D3 mit dem 28iger Objektiv . Ach so , Verpackung und Verarbeitung des Sirui sind wie immer Top .
Durfte mich heute über Familienzuwachs freuen . Eine zweite Fuji XE 1 , ein Fujinon XF 14/2.8 und ein paar bunte Kameragurte kamen heute mit der Post . Nun fehlt nur noch das Fujinon XF 35/1.4 , welches hoffentlich morgen kommt . Gespannt bin ich auf den 6.1.14 , denn dann soll das Fujinon XF 56/1.2 offiziell vorgestellt werden , ein Traum von einen Portraitobjektiv . Falls es nicht in meiner Preisklasse liegt , werde ich mir wohl noch das XF 55-200 für den Telebereich zulegen .
Nachdem ich schon einmal für eine Fachzeitschrift Architekturfotos gemachte habe , möchte ich nun wieder in die Richtung gehen . Wer es schon versucht hat , der weiß natürlich um die Schwierigkeiten .
ehem. Kirche der Provinzial-Irrenanstalt Nietleben
Nachdem ich die Kamera mit der Wasserwaage ausgerichtet habe , fehlt ein Teil der Kirche . Um sie komplett auf das Foto zu bekommen , muß ich die Kamera nun nach oben drehen .
ehem. Kirche der Irrenanstalt Nietleben
Nun kommt ein anderes Problem hinzu . Durch das neigen der Kamera kommt es zu stürzenden Linien . Diese kann man künstlerich nutzen oder man kann sie mit einen Bildbearbeitungsprogramm begradigen .
Kirche der Irrenanstalt Nietleben
Ich bin nun einen anderen Weg gegangen und habe mir ein TS 24 /3.5 Objektiv von Walimex zugelegt . Mit diesen kann man durch die Shift-Funktion die stürzenden Linien vermeiden und bekommt das ganze Objekt auf das Bild .
Heide-Süd , Tilt-Effekt .
Desweiteren gibt es am Objektiv noch eine Tilt-Funktion . Mit ihr kann man die Schärfeebene verlagern und so gezielt die Schärfe/Unschärfe setzen . Diese Funktion setzt man zum erzielen von Miniatureffekte ein , aber auch in der Produktfotografie .
Das Foto entstand beim fotografieren der Kirche , dabei wurde das Objektiv um ca. 7mm nach oben geshiftet .
Walimex TS 24/3.5 – Tiltfunktion .
Donnerstag gab es beim Versandhaus mit dem „A“ (ja ich bestelle noch dort) eine Blitzauktion , für 29% unter dem aktuellen Preis wurde da das TS 24/3.5 angeboten . Also zugeschlagen und gestern hatte ich das Teil . Die Verpackung ist , Walimex typisch , sehr minimalistisch . Neben dem Objektiv und Objektivbeutel gab es noch eine 17 seitige Beschreibung in deutsch (!!!) . Was mich etwas irritierte war der Satz „Berühren Sie die Oberfläche des Objektivs nicht mit den Händen“ (?) . Das Objektiv selbst ist sehr massiv gebaut , nur der Schutzdeckel der Linse ist etwas billig . Die Tilt – und Shift-Einheit kann auch um 90° gedreht werden (geht beim Nikkor 24 wohl nicht ) . Die Verstellung der Tiltfunktion ist besser gelöst (größerer Verstellknopf) . Die Shiftfunktion ist leider nicht so gut gelöst . Nach dem lösen des Feststellknopfes , rutscht die Shift-Einheit sofort in den Minusbereich . Hier hätte ich mir etwas mehr Dämpfung gewünscht . Ansonsten macht die Arbeit mit dem Objektiv aber viel Spaß .
Um mit dem Objektiv arbeiten zu können sollte man aber schon etwas Basiswissen haben . Wer bisher im Automatikmodus fotografiert hat , wird damit nicht klar kommen . Zum fotografieren geht man in den M-Modus und stellt die Blende auf 3.5 . Je weiter man die Blende schließt , um so dunkler wird der Sucher , also zum scharfstellen mit offener Blende arbeiten . Dann geht man in den Live-View -Modus der Kamera , hier kann man dann exakt die Schärfe einstellen . Nun stellt man die gewünschte Blende am Blendenring ein (wird im Display der Kamera nicht angezeigt ) und wählt die gewünschte Belichtungszeit . Hier muß man die ideale Belichtungszeit austesten oder man verwendet einen externen Belichtungsmesser .
Die ersten Aufnahmen sind sehr vielversprechend , schon mit offener Blende ist es scharf . Nur die tonnenförmige Verzeichnung finde ich für ein Shiftobjektiv etwas hoch . Demnächst wird es hier dann noch ein Update zur Bildqualität geben .
Wollte mir schon lange mal ein kleines Stativ kaufen , nun habe ich es endlich getan . Es sollte sehr klein und flexibel sein , doch aber auch sehr standfest . Also mal das gorillapod zugelegt , denn es verspricht ja eine max. Tragfähigkeit von 3 Kg . Also schnell mal die D 3 mit dem 2.8/70-200 draufgesetzt , beides zusammen knapp über 3 Kg . Was soll ich sagen , gehalten hat es , doch einsetzen wird ich es so nie . Würde mal die max. Tragfähigkeit auf 1,5 kg schätzen , alles andere ist zu instabil . Doch für die Fuji X100 ist es ideal .