Umrundung der zwei großen Seen

Heute ging es vom S Bahnhaltepunkt Dieskau in den Dieskauer Park, weiter um den Wallendorfer- und Raßnitzer See, zurück wieder zum Ausgangspunkt, 32km. Am Dieskauer See habe ich mal wieder die OM System OM-1 mit dem Olympus 100-400 mit 1.4 Konverter getestet. Ist schon sehr schwierig, die 1080mm Brennweite richtig einzusetzen, denn viele gute Fotos waren heute nicht dabei. Na mal schauen wie sich das entwickelt.

Gans im Flug
Revierkampf
Heute leider nur in den Baumkronen unterwegs
Fotografiert mit dem 100-400
Reiher
Kohlmeise
Der Ausleuchtung wegen
Wallendorfer Ser
ICE Strecke Halle-Erfurt, längste Talbrücke Deutschlands, 6500m

Zurück zu den Wurzeln

Im Februar habe ich in einer Nacht- und Nebelaktion meine komplette Nikon Z Ausrüstung verkauft. Der Grund dafür, ganz einfach das Gewicht. War in letzter Zeit zum Wandern nur noch mit der Sony RX10lV unterwegs, 1000gr für 24-600mm Brennweite, bei Nikon wäre ich mit 3600gr unterwegs.

OM System OM1 mit Zuiko 17/1.8

Doch ganz wollte ich nicht von der Fotografie weg, auch wollte ich im Mai wieder Bienenfresser fotografieren. Die einzige Möglichkeit für ein leichtes System bot mir MFT. Durch den kleinen Sensor sind die Objektive sehr kompakt, auch um einiges günstiger, der Cropfaktor macht aus einer 100-400 mm Brennweite dann eine 200-800mm Brennweite.

Zuiko 100-400/5-6.3 und OM-1 mit Zuiko 17/1.8

Jetzt kommen wir nochmal zum Titel des Beitrags,“Zurück zu den Wurzeln“. Es muss 2004 gewesen sein, ich kaufte meine erste Digicam, eine Olympus Camedia C4040, mit stolzen 4,1MP. Ich mochte diese kleine kompakte Kamera, die Megapixel waren selbst für A4 völlig ausreichend.

OM-1 mit Zuiko 100-400 und 1.4 Konverter

Also nicht lange überlegt und mit der OM-1 in den OM System Kosmos eingestiegen. Nach dem Zuiko100-400 folgte noch ein 12-45/4 Standartzoom, ein 60iger Makro, sowie zwei Festbrenner, 17/1.8 und 75/1.8.. Heute mal ein erster Test der OM-1 mit dem 17/1.8, ein Träumchen, 778gr. Fotografiegenuß.

OM-1 und Zuiko 17/1.8

Gestern war ich mit der kompletten Ausrüstung 34km zu Fuß unterwegs, mit einem Stop im Dieskauer Park. Hier versuchte ich Vögel im Flug zu fotografieren, mit dem Zuiko 100-400 mit 1.4 Konverter und der Motiverkennung Vögel. Eine ganz gute Kombi, vor allem noch tragbar.

Panasonic Lumix G9 mit Zuiko 75/1.8

Gestern kam noch eine gebrauchte Lumix G9 hinzu, diese ist dann eher für Portraits und Landschaft gedacht. Nun heißt es sich erstmal mit dem System vertraut zu machen, vielleicht klappt’s ja dann auch wieder mit guten Fotos 🙂

Kleiner Fotorucksack mit Platz für die Ausrüstung und eine Trinkblase, gut für kurze Touren bis 30km, Lowepro Flipside Sport 15 AL
Lumix G9 und OM-1
Zuiko 100-400 mit 1.4 Konverter
Motiverkennung Vögel
am Dieskauer See

Schneerunde

Gestern ging es 35km durch den westlichen Saalekreis. Gestartet bin ich 7.30 Uhr, ich habe also sozusagen die Wege gespurt, denn durch einen straffen Wind gab es einige Verwehungen. Fotografiert mit IPhone 14pro und Sony RX10lV.

Schwäne
Blick Richtung Halle
Schwäne
Rehe
Reh
Blick zum heutigen Ziel
Richtung Köllme
Herr Fuchs
Zappendorf
Reiher und Kormoran an der Salza
Salzatal
Händelweinberg
Bei Langenbogen
Richtung Seeburg
Seeburg
Verwehung
Langenbogen
Mount Teutschenthal
Rehe am Würdebach
Lieskau
Heidesee

Herbstmarathon

Eigentlich wollte ich nur mein jährliches Herbstfotos der Köllmer Kirche machen, doch unverhofft blieb die Sonne weiterhin am Himmel. Also aus dem Halbmarathon einen Marathon gemacht, habe es nicht bereut. Es war übrigens mein zwanzigster Marathon/Ultra 2023 😲

Kirche Köllme
Salzatal
Händelweinberg
Blick Richtung Seeburg
Mount Teutschenthal
Welle Weinanbaugebiete
Weinberg
Komootrunde

Kleine Runde am Samstag

Heute war mal wieder Stressabbau angesagt, also die Hoka’s geschnürt und auf zum Kerner See. Dort gab es dann ein Zanderfilet. Zurück ging es über Teutschenthal nach Halle. Insgesamt war ich 32km unterwegs, allerdings mit 5,9km/h auch sehr gemütlich.

Das erste Mal war auch meine neue Laufweste, Deuter Ascender 13, mit dabei. Trägt sich sehr gut, es nervt nun nicht mehr im Bereich der Lendenwirbelsäule. Auch kann man im Frontbereich zwei herkömmliche 500ml Wasserflaschen einsetzen. Hinten war dann noch genug Platz für weitere Getränke, Jacke, Schirm usw.. In die kleine Tasche auf der Vorderseite passte dann locker das IPhone14pro hinein. Einzig Polsterung und Lüftung der Rückseite sind nicht so gut, ist halt ein Kompromiss aus Gewicht und Tragekomfort.