Muss weg

Wer sich ein Studio einrichten möchte, gebe wegen Nichtnutzung alles ab.

1.Studiohintergrundsystem inkl. 200cm Rolle grau, NP. ca.120€

2. 2 x Hintergrundstoff Verlauf, fester Stoff, NP. 170€

3. Falthintergrund 200x140cm, NP. ca.50€

4. 2 x Reflektoren 45×60, NP. ca. je 45€

5. Studioblitz Godox EF300ll, ca. 120€

6. Fresnelvorsatz, NP. ca 56€

7. Oktabox 95cm, NP. ca. 60€

8.2 x Striplight 130×30, NP. ca je 60€

9. Galgenstativ, NP. ca. 90€

10. Schwebestativ

11. zusätzlich Stative, Klammern, Hintergründe komplett für 450€ abzuholen (das braune Plüschtier gehört nicht dazu)

Es werde Licht

Wer einen günstigen, kleinen Porty für den gelegentlichen Einsatz sucht, landet schnell bei Profoto. Hier findet man den A1, ein wunderschönes Werkzeug, doch leider nicht meine Preisklasse. Ich habe mich Richtung Godox orientiert, eine bezahlbare Alternative, welche manches Zubehörteil auch bei der Konkurrenz abschaut. (unbezahlte Werbung)

Seit 14 Tagen ist nun auch auch das Godox AK-R1 Zubehörkit (für den Godox H200R Ring Flash ) in Deutschland erhältlich. Per Magnet kann man die einzelnen Lichtformer und Filter aufstecken, ähnlich dem Profoto A1.

Ein weiterer Vorteil, mit dem Auslöser X1-T-F kann ich gleichzeitig alle meine Blitze und LED Lichter bedienen.

Welchen Vorteil eine Blitzröhre beim Einsatz von Lichtformern bringt? Ganz klar, ein Systemblitz strahlt nur nach vorne ab, mit Blitzröhre werden die Lichtformer voll ausgeleuchtet.

Der kleine und der große Klaus

Oder das kleine und das große Besteck für Portrait 🙂 85% meiner Portraits mache ich mit dem 56/1.2, gefolgt von dem Helios 58/2. Doch nun schiele ich nach dem Mitakon Speedmaster 35/0,95, dieses hat ein geniales Bokeh. Mal schauen 🙂

Bin auch wieder mit einen Belichtungsmesser unterwegs, einen Gossen Sixtomat F2. Mit der Lichtmessung gibt es einfach die perfekten Belichtungsdaten. Die Objektmessung der Kamera ist da viel zu ungenau.

Und noch etwas sollte man nicht vergessen, Haargummis und ein neutrales Puder + Pinsel.

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Blitzertest

Eigentlich bevorzuge ich ja natürliches Licht in der Fotografie, doch steht es im Winter nun mal nur begrenzte Zeit zur Verfügung. Auch würde ich gerne gelegentlich bei Tageslicht oder Sonnenuntergang Gesichter aufhellen. Da ich bevorzugt offenblendig fotografiere, ist es natürlich blöd mit einer Syncronzeit von 1/180 Sekunde, also Graufilter verwenden oder abblenden oder aber das Zauberwörtchen HSS. Also habe ich ein System für Fuji gesucht, mit HSS und TTL, sowie nicht zu teuer. Bin dann über Godox gestolpert, einen Hersteller aus China. Zuerst kaufte ich mir den TT685, zusammen mit dem X1T-F Trigger war eine reibungslose Kommunikation zwischen Kamera, Trigger und Blitz möglich.

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Einen Nachteil hat ein Systemblitz aber, er leuchtet Lichtformer nicht so gut aus wie Studioblitze. Also musste noch ein zweiter Blitz her. Auch hier wurde ich bei Godox fündig, der AD200 ist ein kleiner Studioblitz mit Akku, hat eine Leistung von 200 WS und passt sogar in die Jackentasche.

Aber auch dieser hat einen kleinen Nachteil, ein fehlendes Einstelllicht. Bei Tageslicht kein Problem, doch im Studio wünschenswert. Also nochmal nach einen Studioblitz geschaut, hängengeblieben dann beim SK300 ll. Ganz wichtig, die Version ll nehmen, denn nur diese lässt sich mit dem X1T-F Trigger auslösen. Er ist zwar kein Ausstattungswunder, lässt sich nur bis 1/16 herrunterregeln, doch für mich völlig ausreichend.

 

Die beiden kleinen Blitze verwende ich mit Bowens Adaptern, der große Blitz hat einen Bowensanschluss. Zusammen mit dem Trigger habe ich eine kleine Blitzanlage, welche sich bequem von der Kamera steuern lässt. Und eines sollte man nicht vergessen, den Preis. Bei Fuji hätte ich zum gleichen Preis nur den EF-X500 bekommen. Wer also nur gelegentlich mal blitzt, sollte ruhig mal bei Godox vorbeischauen.

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2017

Möchte mich bei allen bedanken mit denen ich 2017 zusammenarbeiten durfte, aber auch den vielen Followern die diesen BLOG folgen. Wünsche euch einen schönen Jahreswechsel, sowie ein tolles Jahr 2018. Hier mal die schönsten Fotos von 2017.

charlotte, luise, laura, leonie, anne, lucie, fenja, jennifer, alexandra, nicole, michelle, christine, caro, maria, neele, robin, nadja, miry, lisa, toni, katja usw.

Objektiv gesehen

Eigentlich braucht es nicht viel Technik für ein paar gute Fotos. Manch Fotograf hat mit einen Iphone schon ganze Hochzeiten fotografiert. Bei Fuji ist man mit dem 18-55 + 55-200 ganz gut dabei(27-300 Kleinbild).

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Wer sich etwas mehr Zeit für die Bildkomposition nimmt, auf lichtstarke Festbrenner steht und nur ein kleines Budget hat, für den geht nichts über die Walis oder Samyang.

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Hier ist mal eine Rangliste meiner Portraitobjektive. Nummer eins das Fujinon 56/1.2, super Lichtstark, schönes Bokeh und bei Offenblende schon Rattenscharf.

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Nummer zwei ist das Walimex 85/1.4, super lichtstark, aber mit einer sanfteren Schärfe bei Offenblende, eigentlich Perfekt für Portraits.

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Nummer drei ist das Helios 44-2 58/2, bei Offenblende schon scharf, aber mit etwas weniger Kontrast. Dafür glänzt es durch das Swirly Bokeh im Gegenlicht.

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Nummer vier ist das Primoplan 58/1.9. Es ist offenblendig nicht ganz so scharf und weniger kontrastreich, glänzt aber durch sein Bokeh.

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Das 55-200 kommt eher selten zum Einsatz, ist aber bei Paarshootings doch immer dabei.

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Das 100er Macro habe ich nur für 5 Testfotos genutzt, steht aber zum Verkauf, es liegt mir einfach nicht. Hier mal noch meine Portraitkombi, seit HSS für Fuji auch mit Blitz, allerdings fehlt hier noch der Godox AD200.

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Meine „Immerdabeikamera“, die X-Pro 1 mit dem 18/2 oder 35/2, passt auch in die Jackentasche.

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