Heute mal wieder meinen Canon Pixma IP8750 angeworfen, ein paar Fotos für die Wand ausgedruckt. Besitze den Drucker schon viele Jahre, für gelegentliche Ausdrucke ist er völlig ausreichend.


Fotograf Halle/Saale
Heute mal wieder meinen Canon Pixma IP8750 angeworfen, ein paar Fotos für die Wand ausgedruckt. Besitze den Drucker schon viele Jahre, für gelegentliche Ausdrucke ist er völlig ausreichend.


Hier mal ein paar Impressionen aus der herbstlichen Dölauer Heide. Bis Mitte November gibt’s hier auch noch die Möglichkeit für ein Herbstshooting.









Was für ein toller Tag, perfekt für die erste Runde nach der Grippe. Wie jedes Jahr um die Zeit war Köllme das Ziel, genauer gesagt die Kirche St. Maria.











Wegen einer Grippe heißt es zur Zeit Beine stillhalten, den Herbst ohne lange Touren genießen. Hier mal ein paar Fotos, bevorzugt von letzter Woche, mit IPhone 14pro und der OM-1 (mit dem ZUIKO 7-14/2.8). Das 7-14/2.8, ein geniales Objektiv, wie seine PRO Geschwister aber mit einem Problem. Der AF/MF Ring ist schnell mal unbewusst verschoben, so ist man dann im manuellen Fokus gelandet. Ansonsten eine tolle Linse (mit 14mm Brennweite),obwohl noch mehr WW noch besser wären.












Ganz vorsichtig beginnt der Herbst, hier mal ein paar Fotos. Am Morgen habe ich die Laubfärbung fotografiert, am Abend die Rehe. Die Rehe habe ich mit der OM-1, dem ZUIKO 300/4 Pro und dem MC-20 fotografiert, macht eine Brennweite von 1200mm bei Blende 8. Was soll ich sagen, in der Bildqualität ist das 300/4 eindeutig besser als das ZUIKO100-400.






Letztes Wochenende habe ich mal das neue Zuiko ED 300/4 Pro getestet. Aktuell ist es schwer Wildtiere vor die Kamera zu bekommen, ein Neuntötermädchen und ein Reh fanden sich dann doch. Was ich feststellen musste, die Schärfe der Linse ist der Hammer, kein Vergleich mit dem Zuiko 100-400. Auch finde ich den AF schneller, die Genauigkeit und den Stabi muss ich nochmal testen.





Es war 2016, ich inzwischen bei Fuji angekommen, da haut Olympus dieses Olympus ZUIKO ED 300/4 raus. Klingt erstmal nicht besonders, doch der 2fach Crop macht es zu einem 600/4. Da es preislich noch außer Reichweite lag, nicht weiter drüber nachgedacht, mir später das Fujinon XF100-400 zugelegt. Dann das Jahr 2019, Olympus bringt die OM-DE-M1X auf den Markt, wieder so ein Träumchen. Irgendwann wechselte ich zu Nikon, war mit dem Fujinon XF100-400 nicht so zufrieden, ein anderes Tele nicht im Angebot. Zu meiner Z6 und Z7 kaufte ich mir das 200-500/5.6, was soll ich sagen, Bildqualiät und Gewicht sagten mir auch nicht zu.

Anfang 2024 dann alles verkauft, nur noch die SonyRX10lV behalten. Doch ich wollte wieder Bienenfresser fotografieren, noch besser als mit der Sony. Da kam mir wieder Olympus in den Sinn, meine zwei Träumchen. Habe erstmal klein, mit dem ZUIKO100-400, begonnen. Nun hat die Tierfotografie wieder Spaß gemacht, die Linse bei 400mm/800mm KB eine sehr gute Abbildungsleistung, mit dem MC-14 Konverter auch noch ok. Doch eins war klar, irgendwann müssen noch das 300/4 und die M1X her. Nachdem im August die Kamera bei mir Einzug hielt, ist heute das Objektiv bei mir eingetroffen. Gekauft habe ich es als Vitrinenmodel bei Foto Mundus, mein 100-400 in Zahlung gegeben. Was soll ich sagen, ein Träumchen, AF ist schneller, der Stabi mit der Kamera synchronisiert, noch bessere Bildqualität und mit dem MC-20 ein 1200mn Supertele.



Was soll ich sagen, alles richtig gemacht. Auch wenn N/C/S in fast allem besser sind, ist OM SYSTEM das Kamerasystem, welches am besten zu mir passt. Wenn du klimaneutral zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs bist, dann möchtest du ein leichtes System, kein Weg führt dann an MFT vorbei. Mal ein kleiner Vergleich, die OM-1 mit MC-20 und dem ED300/4 wiegt 2267gr., bei Sony kommt man mit dem 600/4 auf knapp 4kg.
Heute morgen viel zu zeitig erwacht, also die Chance genutzt, nach 11 Jahren mal wieder den Sonnenaufgang (vom Granauer Berg ) zu fotografieren. Mit dabei das IPhone 14Pro und die OM System OM-1 mit dem 40-150/2.8.









Ab Anfang September ist es wieder so weit, die Gottesanbeterin sind unterwegs. Man findet sie in der Stadt, bevorzugt aber in Trockengebieten mit direkter Sonneneinstrahlung. Nachdem ich gestern das erste Exemplar vor der Kamera hatte, folgten heute 6 weitere. Fotografiert habe ich mit der OM-1 mit dem 60iger macro.







Mal wieder einen Belastungstest für meinen Körper durchgeführt. Zu Fuß ging es von Halle nach Merseburg und wieder zurück nach Halle. Insgesamt waren es 50 km in 7.31h. Bis Rattmannsdorf geht es vorwiegend entlang der Straße, weiter durch die schöne Saale Elster Aue, weiter zum Schloßhotel Schkopau. Hier kann man im romantischen Hotel übernachten oder aber auch Heiraten (16km).

Weiter ging es durch die Stadt in den Schloßgarten Merseburg, ein kurzer Stop im schönen Café Rahaus und wieder zurück entlang des Saaleradweges.





















