Heute morgen viel zu zeitig erwacht, also die Chance genutzt, nach 11 Jahren mal wieder den Sonnenaufgang (vom Granauer Berg ) zu fotografieren. Mit dabei das IPhone 14Pro und die OM System OM-1 mit dem 40-150/2.8.







Fotograf Halle/Saale
Heute morgen viel zu zeitig erwacht, also die Chance genutzt, nach 11 Jahren mal wieder den Sonnenaufgang (vom Granauer Berg ) zu fotografieren. Mit dabei das IPhone 14Pro und die OM System OM-1 mit dem 40-150/2.8.







Aktuell ist fotografieren nicht möglich, also habe ich mal alles für den Herbst vorbereitet. Es ist mein erster Herbst mit OM System, also mal ein passendes Equipment für die Landschaftsfotografie zusammengestellt.

Gestern kam dann der letzte fehlende Baustein, ein Zuiko 7-14/2.8. Habe lange überlegt, ein Zuiko 8-25/4 oder ein Zuiko 7-14/2.8, wegen der Lichtstärke habe ich mich aber für letzteres entschieden. Gekauft habe ich es bei Rebuy.

Weiter gehört ein Macro Objektiv und ein Standartzoom zur Ausrüstung. Mit der OM System OM-1 bringt diese Ausrüstung 2699gr. auf die Waage. Da ich all meine Touren klimaneutral zu Fuß oder mit dem Rad absolviere, ein Gewicht mit dem man gut leben kann.


…ergibt ein Zuiko 200-800, in Kleinbild umgerechnet bis 1600mm Brennweite. Viele in der weiten Welt des Internets haben gewarnt davor, die Bildqualität wird grottig, dass Sichtfeld wird viel zu klein, der Stabi schafft das nicht.

Was soll ich sagen, es hat funktioniert, die Bildqualität für‘s Internet völlig ausreichend, auch der Stabi hat es geschafft, auch wenn er mehr zu kämpfen hatte. Schwieriger wird es bei Vögeln im Flug, einfach kurz auszoomen bis man den Vogel hat, dann wieder einzoomen. Beim Zuiko 300/4 ist es aber etwas schwieriger, da hat man die Möglichkeit nicht, aber Versuch macht klug, einfach probieren.






Rapsfeld




Die Fotos lade ich direkt mit Ol.Share von der Kamera auf‘s IPhone, eine Bildbearbeitung erfolgt dann nur minimal.
Gestern bin ich meinen ersten Fünfziger des Jahres gelaufen. Von Halle ging es über die Welle und Rollsdorf zum Strand vom Süßen See. Von hier bin ich die Nordseite des Sees bis Wormsleben entlanggelaufen. Statt den See komplett zu umrunden, bin ich dann weiter Richtung Erdeborn. Von hier ging es über Feld- und Radwege zurück nach Halle. 50km, 7.42h














Das war 2023, es wurde viel gewandert und wenig fotografiert, davon 90% mit dem IPhone. Insgesamt bin ich 3982 km gewandert, davon 20 Marathons/Ultras, habe einen Schnitt von 17700 Schritten pro Tag, 3 Paar Hoka’s verschlissen. Im neuen Jahr sollen es dann ein paar Kilometer weniger werden, vielleicht auch mal wieder ein Fotoshooting, so der Plan.
Wünsche allen einen schönen Jahreswechsel, sowie ein tolles Jahr 2024 🙂🥂




















Am Montag noch Steinpilze gesammelt, heute bei -4°C durch den Schnee gestapft. Ziel war heute die Franzigmark, nördlich von Halle ( 26km). Fast alle Fotos wurden mit dem IPhone14 Pro geknipst, ein paar aber auch mit der Sony RX10IV.































Gestern war wieder Samstag, also Zeit für eine Langstrecke. Dieses Mal ging es durch den Saalekreis, nördlich von Halle. Insgesamt war ich 54km unterwegs, mit einen Schnitt von 6,1km/h. Wenn du nicht auf Menschenmassen stehst, dann sind solche Touren das Richtige für dich.

Mit dabei dieses Mal auch die Garmin Epix 2 und die HUAWEI GT 3 Pro. Klar, die Garmin ist preislich viel höher angesiedelt, sollte es auch besser machen. Den Akkutest gewann die Epix mit 74% zu 55% Restladung, mit der HUAWEI hatte ich am Ende 2km mehr auf der Uhr. Der Punkt für die Höhenmessung geht klar an Garmin, zeigte sie auf dem Lerchenhügel exakt 164m an, die HUAWEI war mit 126m weit entfernt, trotz Kalibrierung. Ein Punkt wäre noch die Bedienung. Klar ist die Epix sehr umfangreich, doch wenn du die für dich relevanten Einstellungen vorgenommen hast, dann funktioniert es auch im Schlaf. Auf der HUAWEI vermisse ich ein paar Einstellmöglichkeiten mehr, hätte die wichtigsten Einstellungen beim Wandern gerne auf einen Blick. Ansonsten sind beide Uhren sehr gut, die Epix eher was für den Technikfreak, die HUAWEI als Alltagsuhr mit gelegentlichen sportlichen Ausflügen.

















Heute ging es auf meinen siebzehnten Marathon/Ultra 2023. Von Bitterfeld ging es um Muldestausee, Goitzsche und Seelhausener See. Am Ende standen 43km auf der Uhr. Mit dabei auch Garmin Epix und Polar Grid X Pro, ein gemeinsamer Test, mit einer in Komoot erstellten Route. Der Vorteil der Epix, die Kartennavigation, während die Polar eine Fadennavigation nutzt. Hat mit beiden funktioniert, habe trotzdem immer mal das IPhone zur Hilfe genommen, nichts geht über ein großes Display. Die Akkus beider Uhren haben gut durchgehalten, hatten beide noch um die 75% Restladung. Was soll ich sagen, mag sie beide, schön wäre es, wenn beide Apps die Daten der anderen Uhr übernehmen würden.














Gestern musste es mal wieder eine lange Runde zu Fuß werden. Geplant war ein Marathon, es wurde aber ein Ultramarathon von 68km, in 11 Stunden. Von Halle ging es entlang der Saale nach Merseburg, über Meuschau nach Kollenbey, weiter zum Wallendorfer- und Raßnitzer See, über Gröbers und den Hufeisensee auch noch durch die Dölauer Heide.

Die Tour war auch ein kleiner Test meiner beiden Sportuhren, wie lange hält der Akku. Gewinner war die Polar Grid XPro mit 75% Restladung, die Garmin Forerunner 945 hatte aber auch noch gute 62%. Somit sind beide Uhren auch sehr gut für 100km Touren geeignet. Einen eindeutigen Favoriten gab es nicht, brauche sie ja eigentlich nur zum aufzeichnen meiner Touren bzw. um meinen Schlaf zu überwachen. Trotzdem, die Polar ist schon ein echtes Schmuckstück.












