TFP

Was ist das, kann man das essen? TFP ist die Abkürzung für time for print oder time for pics. Dieses heißt, zwischen Model und Fotograf fließt kein Geld. Diese Variante nutzt man für freie Arbeiten(Sedcard, HP usw), abgesichert durch einen TFP Vertrag.

Was sollte ich beachten, wenn ich mich auf ein TFP Shooting bewerbe?

  1. kurze Beschreibung zur Person
  2. gibt es schon erste Shootingerfahrungen
  3. kleines Portfolio mit eigenen Fotos, Polas(die ungeschminkte Wahrheit )
  4. Arbeitsbereiche

Ist schon sehr interessant, was man manchmal für Anfragen bekommt, aber wohl eher aus Unwissenheit 🙂

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Ich knipse JPG

Ich knipse JPG,

da ich viele Jahre RAW und JPG parallel fotografiert habe und die RAW Dateien nur selten angerührt habe. Spare so auch 25 MB pro Foto. Einfach die entsprechende Filmsimulation in der Fuji wählen, PS CC – JPG in Camera RAW öffnen, mit den entsprechenden Presets versehen, ein paar kleine Korrekturen und fast bin ich fertig. Eventuell noch ein paar Pickel entfernen, fertig. Länger wie 5 Minuten sollte das nicht dauern.

Natürlich muss man auch mal RAW und JPG parallel fotografieren, aber das ist eher selten.

PS: Schwimme gerne mal gegen den Strom 🙂

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Europas zweitgrößter Menhir in Halle/Saale.

 

Der Altmeister

Man nennt ihn den Erfinder der Supermodels, Peter Lindbergh. Im September erschien nun sein neues Werk, „A Different History of Fashion Photography“. Da ich schon von Beginn an ein Freund seiner Arbeiten bin, war dieses Buch ein Muss für mich. Über 400 Fotos auf 500 Seiten, 3600 Gramm schwer, sind doch mal eine Ansage. Von mir gibt es ein Daumen nach oben 🙂 Erschienen im Taschen Verlag.

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