Warum…

…ich die Photographie nie als Hobby betreiben könnte . Ganz klar , sie ist einfach viel zu teuer . Heute mal nicht aufgepasst und schon waren 60€ im Eimer . Kameraplatte nicht richtig am Kugelkopf befestigt und schon war es geschehen . Absturz der Kamera samt 2 Verlaufsfilter , welche dann auch zerbrachen und ganz nebenbei noch meinen Mittelfinger zerschnitten . Leider waren die Lichtverhältnisse nicht so gut für einen perfekten Sonnenuntergang , aber ein paar schöne Motive findet man in den Lunzbergen dann immer noch .

DSCF3019llen

DSCF3020

DSCF3021len

DSCF3027.jpglen

Blick über das Saaletal Richtung Petersberg
Blick über das Saaletal Richtung Petersberg

DSCF3034len

DSCF3047len

DSCF3069len

Bokeeh Fujinon 56/1.2 bei Bende 1.2
Bokeh Fujinon 56/1.2 bei Bende 1.2

DSCF3091dö

DSCF3095len

DSCF3101len

DSCF3104 DSCF3107len

DSCF3107lenz

DSCF3120len

Blick auf Lettin
Blick auf Lettin

17 Kommentare zu „Warum…

  1. das tut mir sehr Leid. Ich hoffe dein Finger heilt wieder schnell und du bekommst auch deine Filter schnell wieder ersetzt!! Das ist wirklich sehr schade. Gute Besserung an dich.

  2. Trotz allem sehr schöne Bilder!!!
    Lustig, ich betreibe das Fotografieren auch beruflich (journalistisch), aber das Geld, um überhaupt erst mal eine Profi-Ausrüstung (Vollformat) anzuschaffen, will einfach nicht zusammenkommen 😦
    Alles Gute für den Finger!

    1. Dankeschön . Da geht es dir wie mir , betreibe das ganze seit Jahren nebenberuflich für Zeitungen , Agenturen und Privatpersonen , doch lohnen tut sich das ganze nicht . Es drängen einfach zu viele auf den Markt und viele Kunden sehen (leider) nicht , ob die Person mit einer lichtstarken Festbrennweite oder einen Kitobjektiv fotografiert wurde . Auch kann ich nicht verstehen , wie man als Hochzeitsfotograf mit nur einen Body erscheinen kann , was wenn der kaputt geht . Naja , werde noch mal in mich gehen .
      Dir noch eine schöne Woche 🙂

  3. Ich denke, den Tag, an dem sich die Fotografie finanziell wieder lohnt, werden wir wohl nie mehr erleben (ich arbeite auch für Agenturen und Zeitungen, hauptsächlich Sport). Dennoch möchte ich keine Minute missen und sehe über die finanzielle Lage einmal grosszügig hinweg (zumindest solange ich kann…).

    Die Bilder finde ich übrigens stark, besonders das mit deinem Finger 🙂

  4. Witzig, ich sehe es genau anders herum: Die Fotoausrüstung in meinem Schrank könnte ich mir als betriebswirtschaftlich kalkulierender Fotografe niemals ohne Verluste leisten. Die meisten „Hobbyisten“ haben meiner Erkenntnis nach ohnehin das bessere und modernere Equipment um damit bei Weitem nicht das zu liefern was die Profis liefern. Aber andersherum wird auch oft ein Schuh draus…..
    Schnelle Heilung an den Finger und zügigen Ersatz für den Glasschaden.

    1. Ja , ist schon erstaunlich was manche Hobbyfotografen für eine Ausrüstung vorweisen können . Im Canon Forum gab es vor Jahren mal einen Fotografen der sich jedes neue Teil , egal ob Canon oder Nikon neu kaufte , um es nach einer kurzen Testzeit wieder zu verkaufen . Viele Profifotografen quälen sich dagegen oft mit Uralttechnik durch den Tag .

      1. Da würde ich nicht viel drauf geben. Eine Kamera ist auch nur ein Werkzeug. Amateure glauben, dass sie sich mit Profi-Werkzeug auch Profi-Ergebnisse „erkaufen“ können. Profis hingegen wissen, dass das Werkzeuge nur ein kleiner Teil des ganzen sind.
        Entscheidend ist, was am Ende raus kommt.

      2. Kann ich nur bestätigen , verstehe auch nicht den run auf jede neue Kamera . 90% der Fotografen würde ein 12 MP Kamera (spiegellose ?) locker reichen , doch eine fette Vollformatspiegelreflex macht schon was her . Werde bei meinen Aufträgen immer belächelt mit meinen Fujis , doch ich liebe sie , selbst Sport fotografiere ich damit . Würde höchstens noch gegen die neuen Sonys tauschen , aber nur wegen den Zeiss Linsen 🙂

      3. Diese „Fehlkäufe“ haben aus meiner Sicht hatuptsächlich zwei Ursachen. Die eine ist, dass die Menschen glauben, dass sie mit einer teureren Kamera auch automatisch bessere Bilder machen. Die Ernüchterung folgt meist ganz schnell und man schiebt die eigene Unfähigkeit auf das Equipment.

        Die andere Ursache ist die Außenwirkung. Es geht in erster Linie gar nicht darum „gute“ Bilder zu machen, sondern sich zu profilieren. Im Prinzip eine Art Statussymbol, ähnlich eines teuren Autos oder Smartphones.

  5. Na ja, das ist quasi die Definition von Hobby. Man investiert Zeit und unter Umständen Geld, und macht keinen Profit damit.
    An sich kostet irgendwie alles etwas. Macht man es als Hobby, muss man viel Geld investieren, was man nicht mehr rein bekommt. Dafür ist man vollkommen frei und unabhängig in seinem Schaffen. Ein Vorteil den ein Großteil von Amateuren nicht sieht.
    Als Profi bekommt man seine monetäre Investition wieder rein und kann vielleicht sogar davon leben, dafür muss man so fotografieren, wie es dem Kunden und nicht unbedingt einem selbst gefällt.
    Ja, Profis machen auch nichtkommerzielle, private Projekte. Aber die sind dann auch meist nur eine Art Promotion für seine Profi-Seite.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s