Ich wurde wieder versetzt

Zum Vatertag ging es für mich zum zweiten Mal nach Friedeburg, die Bienenfresser fotografieren. Doch auch gestern waren sie noch nicht da, also ging es noch eine Runde durch das ruhige MSH und den Saalekreis.

OM-1 mit Zuiko 100-400 und MC-14
Vatertag im vollen Gange
Blick Richtung Wettin
Harzvorland
Saaletal Wettin und Petersberg
Kleine Empfehlung zum finden der Vögel. Ich nehme bevorzugt Feld- und Wirtschaftswege mit einen Bestand von kleinen Bäumen und Büschen.
Halle-Hettstedter Eisenbahn, Freiluftmuseum Gerbstedt
Neuntötermännchen
Raps
Revier der Bienenfresser

Zuiko 100-400 x 2…

…ergibt ein Zuiko 200-800, in Kleinbild umgerechnet bis 1600mm Brennweite. Viele in der weiten Welt des Internets haben gewarnt davor, die Bildqualität wird grottig, dass Sichtfeld wird viel zu klein, der Stabi schafft das nicht.

Zuiko bei 1600mm Brennweite Kleinbild, aus der Hand

Was soll ich sagen, es hat funktioniert, die Bildqualität für‘s Internet völlig ausreichend, auch der Stabi hat es geschafft, auch wenn er mehr zu kämpfen hatte. Schwieriger wird es bei Vögeln im Flug, einfach kurz auszoomen bis man den Vogel hat, dann wieder einzoomen. Beim Zuiko 300/4 ist es aber etwas schwieriger, da hat man die Möglichkeit nicht, aber Versuch macht klug, einfach probieren.

Mit 2fach Konverter verdoppelt sich auch die Anfangsblende, man is also mit f13 dabei
ca. 1600mm f13
Mag hier die Freistellung
Danke für die Geduld
Leider keine Blaumeise im Raps

Rapsfeld

Fotografiert wurde in der Franzigmark…
…und in den Brachwitzer Alpen

Die Fotos lade ich direkt mit Ol.Share von der Kamera auf‘s IPhone, eine Bildbearbeitung erfolgt dann nur minimal.

Zurück zu den Wurzeln

Im Februar habe ich in einer Nacht- und Nebelaktion meine komplette Nikon Z Ausrüstung verkauft. Der Grund dafür, ganz einfach das Gewicht. War in letzter Zeit zum Wandern nur noch mit der Sony RX10lV unterwegs, 1000gr für 24-600mm Brennweite, bei Nikon wäre ich mit 3600gr unterwegs.

OM System OM1 mit Zuiko 17/1.8

Doch ganz wollte ich nicht von der Fotografie weg, auch wollte ich im Mai wieder Bienenfresser fotografieren. Die einzige Möglichkeit für ein leichtes System bot mir MFT. Durch den kleinen Sensor sind die Objektive sehr kompakt, auch um einiges günstiger, der Cropfaktor macht aus einer 100-400 mm Brennweite dann eine 200-800mm Brennweite.

Zuiko 100-400/5-6.3 und OM-1 mit Zuiko 17/1.8

Jetzt kommen wir nochmal zum Titel des Beitrags,“Zurück zu den Wurzeln“. Es muss 2004 gewesen sein, ich kaufte meine erste Digicam, eine Olympus Camedia C4040, mit stolzen 4,1MP. Ich mochte diese kleine kompakte Kamera, die Megapixel waren selbst für A4 völlig ausreichend.

OM-1 mit Zuiko 100-400 und 1.4 Konverter

Also nicht lange überlegt und mit der OM-1 in den OM System Kosmos eingestiegen. Nach dem Zuiko100-400 folgte noch ein 12-45/4 Standartzoom, ein 60iger Makro, sowie zwei Festbrenner, 17/1.8 und 75/1.8.. Heute mal ein erster Test der OM-1 mit dem 17/1.8, ein Träumchen, 778gr. Fotografiegenuß.

OM-1 und Zuiko 17/1.8

Gestern war ich mit der kompletten Ausrüstung 34km zu Fuß unterwegs, mit einem Stop im Dieskauer Park. Hier versuchte ich Vögel im Flug zu fotografieren, mit dem Zuiko 100-400 mit 1.4 Konverter und der Motiverkennung Vögel. Eine ganz gute Kombi, vor allem noch tragbar.

Panasonic Lumix G9 mit Zuiko 75/1.8

Gestern kam noch eine gebrauchte Lumix G9 hinzu, diese ist dann eher für Portraits und Landschaft gedacht. Nun heißt es sich erstmal mit dem System vertraut zu machen, vielleicht klappt’s ja dann auch wieder mit guten Fotos 🙂

Kleiner Fotorucksack mit Platz für die Ausrüstung und eine Trinkblase, gut für kurze Touren bis 30km, Lowepro Flipside Sport 15 AL
Lumix G9 und OM-1
Zuiko 100-400 mit 1.4 Konverter
Motiverkennung Vögel
am Dieskauer See