Zum Vatertag ging es für mich zum zweiten Mal nach Friedeburg, die Bienenfresser fotografieren. Doch auch gestern waren sie noch nicht da, also ging es noch eine Runde durch das ruhige MSH und den Saalekreis.












Fotograf Halle/Saale
Zum Vatertag ging es für mich zum zweiten Mal nach Friedeburg, die Bienenfresser fotografieren. Doch auch gestern waren sie noch nicht da, also ging es noch eine Runde durch das ruhige MSH und den Saalekreis.












…ergibt ein Zuiko 200-800, in Kleinbild umgerechnet bis 1600mm Brennweite. Viele in der weiten Welt des Internets haben gewarnt davor, die Bildqualität wird grottig, dass Sichtfeld wird viel zu klein, der Stabi schafft das nicht.

Was soll ich sagen, es hat funktioniert, die Bildqualität für‘s Internet völlig ausreichend, auch der Stabi hat es geschafft, auch wenn er mehr zu kämpfen hatte. Schwieriger wird es bei Vögeln im Flug, einfach kurz auszoomen bis man den Vogel hat, dann wieder einzoomen. Beim Zuiko 300/4 ist es aber etwas schwieriger, da hat man die Möglichkeit nicht, aber Versuch macht klug, einfach probieren.






Rapsfeld




Die Fotos lade ich direkt mit Ol.Share von der Kamera auf‘s IPhone, eine Bildbearbeitung erfolgt dann nur minimal.
Heute war ich wieder mit der Kamera unterwegs, wie immer mit der OM-1 mit Zuiko 100-400 und dem MC-14.









Im Februar habe ich in einer Nacht- und Nebelaktion meine komplette Nikon Z Ausrüstung verkauft. Der Grund dafür, ganz einfach das Gewicht. War in letzter Zeit zum Wandern nur noch mit der Sony RX10lV unterwegs, 1000gr für 24-600mm Brennweite, bei Nikon wäre ich mit 3600gr unterwegs.

Doch ganz wollte ich nicht von der Fotografie weg, auch wollte ich im Mai wieder Bienenfresser fotografieren. Die einzige Möglichkeit für ein leichtes System bot mir MFT. Durch den kleinen Sensor sind die Objektive sehr kompakt, auch um einiges günstiger, der Cropfaktor macht aus einer 100-400 mm Brennweite dann eine 200-800mm Brennweite.

Jetzt kommen wir nochmal zum Titel des Beitrags,“Zurück zu den Wurzeln“. Es muss 2004 gewesen sein, ich kaufte meine erste Digicam, eine Olympus Camedia C4040, mit stolzen 4,1MP. Ich mochte diese kleine kompakte Kamera, die Megapixel waren selbst für A4 völlig ausreichend.

Also nicht lange überlegt und mit der OM-1 in den OM System Kosmos eingestiegen. Nach dem Zuiko100-400 folgte noch ein 12-45/4 Standartzoom, ein 60iger Makro, sowie zwei Festbrenner, 17/1.8 und 75/1.8.. Heute mal ein erster Test der OM-1 mit dem 17/1.8, ein Träumchen, 778gr. Fotografiegenuß.

Gestern war ich mit der kompletten Ausrüstung 34km zu Fuß unterwegs, mit einem Stop im Dieskauer Park. Hier versuchte ich Vögel im Flug zu fotografieren, mit dem Zuiko 100-400 mit 1.4 Konverter und der Motiverkennung Vögel. Eine ganz gute Kombi, vor allem noch tragbar.

Gestern kam noch eine gebrauchte Lumix G9 hinzu, diese ist dann eher für Portraits und Landschaft gedacht. Nun heißt es sich erstmal mit dem System vertraut zu machen, vielleicht klappt’s ja dann auch wieder mit guten Fotos 🙂





