2 Kommentare zu „Shooting mit Anika

  1. Kennst du schon die „Brenizer-Methode“? Man schiesst sehr viele Aufnahmen mit einem lichtstarken Tele (wie z.B. deinem 70-200) aus ~3m Entfernung, in manuellem Modus, sodass sich Blende und Belichtungszeit nicht verändern, und dann fügt man die Bilder, wie als würde man ein Panaorama-Foto erstellen, zusammen. Besonders die Aufnahmen im Wald würden davon profitieren. Das Resultat, welches man dabei bekommt, ist ein Foto mit sehr schöner und weicher Hintergrundunschärfe, aber dem Blickwinkel, der etwas weiter und dreidimensionaler wirkt. Nicht so flach wie bei einem Tele. Es erfordert natürlich, das sich das Motiv nicht bewegt, und dass auch all die anderen Parameter konstant gehalten werden. Es ist nicht leicht durchzuziehen. Aber das Ergebnis lässt sich wirklich sehen. Probiers mal aus, und berichte. 😉

    1. Hallo Otto , ist auch immer eine Frage der Zeit . Die Shootings sind immer sehr kurzfristig angelegt und länger als 2 Sunden sollten sie auch nicht dauern . In dieser Zeit möchte die Modelle aber so viel wie möglich unterschiedliche Situationen . Die Idee ist aber nicht schlecht , doch sollte man etwas mehr Zeit mitbringen .

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